16 eigene Manuskripte zu Königsberger Lebensbildern: |a) Daniel Heinrich Arnoldt zum 200-jährigen Todestag (1975). |b) Johann Heinrich Gesecus. |c) Hermann Gustav Gortz zum 100-jährigen Todestag. |d)Caroline Amalie Charlotte Reichsgräfin v. Keyserling. |e) Dr. Siegfried Körte. |f) Christian Jacob Kraus. |g) Carl Gottfried Hagen und seine Hofapotheke. |h) Hans Ernst v. Lewaldt. |i) Der Renaissancemaler Anton Möller als Vollender der Malerei im Ordenslande (2x). |j) Der Königsberger Arzt Dr. William Motherby, ein Vorkämpfer der Pockenschutzimpfung, zu seinem 200-jährigen Geburtstage. |k) Matthias Friedrich Nicolovius. |l) Johann George Scheffner. |m) Caspar Stein, der Baedeker Königsbergs (2x). |n) Michael Willmann. |o) Die Familie Saturgus und das Saturgussche Haus in Königsberg – fälschlich Zschocksches Stift genannt. |p) Die Stiftung der Schwestern Zschock
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16 eigene Manuskripte zu Königsberger Lebensbildern: |a) Daniel Heinrich Arnoldt zum 200-jährigen Todestag (1975). |b) Johann Heinrich Gesecus. |c) Hermann Gustav Gortz zum 100-jährigen Todestag. |d)Caroline Amalie Charlotte Reichsgräfin v. Keyserling. |e) Dr. Siegfried Körte. |f) Christian Jacob Kraus. |g) Carl Gottfried Hagen und seine Hofapotheke. |h) Hans Ernst v. Lewaldt. |i) Der Renaissancemaler Anton Möller als Vollender der Malerei im Ordenslande (2x). |j) Der Königsberger Arzt Dr. William Motherby, ein Vorkämpfer der Pockenschutzimpfung, zu seinem 200-jährigen Geburtstage. |k) Matthias Friedrich Nicolovius. |l) Johann George Scheffner. |m) Caspar Stein, der Baedeker Königsbergs (2x). |n) Michael Willmann. |o) Die Familie Saturgus und das Saturgussche Haus in Königsberg – fälschlich Zschocksches Stift genannt. |p) Die Stiftung der Schwestern Zschock
DSHI 100 Mühlpfordt 032
DSHI 100 Mühlpfordt, Herbert
DSHI 100 Mühlpfordt, Herbert >> Manuskripte
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ