Organisation und Verwaltung der Sternwarte in Berlin, Bd. 3
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. X Nr. 102 Bd. 3
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.02 Universität Berlin >> 05.02.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1826-1836
Enthält u. a.:
- Revision des Inventars der Königlichen Sternwarte in Berlin (Bericht des Geheimen Regierungsrats Wilhelm Dieterici vom 15. Juli 1826)
- Veräußerung von alten bzw. ausgedienten Instrumenten der Sternwarte (Bericht des Direktors der Sternwarte Prof. Dr. Johann Franz Encke mit beigeschlossenem Verzeichnis der zum Verkauf vorgeschlagenen Instrumente vom 17. August 1826)
- Überlassung des Planetariums [Orrery] der Sternwarte an die Gewerbeschule in Berlin (Eingabe des Bürgermeisters Friedrich von Bärensprung vom 16. November 1826)
- Erwerbung und Übersendung eines in München gefertigten astronomischen Fernrohrs (Refraktor), 1829
- Aufstellung und Betrieb des von dem Uhrmacher Friedrich Tiede in Berlin gefertigten Chronometers (Bericht des Direktors der Sternwarte Prof. Dr. Johann Franz Encke vom 23. Oktober 1830)
- Revision des Inventars der Königlichen Sternwarte in Berlin (Bericht des Geheimen Regierungsrats Wilhelm Dieterici vom 23. Mai 1832)
- Erwerbung eines von dem Geheimen Postrat Karl Pistor in Berlin gefertigten Meridiankreises, 1834.
- Revision des Inventars der Königlichen Sternwarte in Berlin (Bericht des Geheimen Regierungsrats Wilhelm Dieterici vom 15. Juli 1826)
- Veräußerung von alten bzw. ausgedienten Instrumenten der Sternwarte (Bericht des Direktors der Sternwarte Prof. Dr. Johann Franz Encke mit beigeschlossenem Verzeichnis der zum Verkauf vorgeschlagenen Instrumente vom 17. August 1826)
- Überlassung des Planetariums [Orrery] der Sternwarte an die Gewerbeschule in Berlin (Eingabe des Bürgermeisters Friedrich von Bärensprung vom 16. November 1826)
- Erwerbung und Übersendung eines in München gefertigten astronomischen Fernrohrs (Refraktor), 1829
- Aufstellung und Betrieb des von dem Uhrmacher Friedrich Tiede in Berlin gefertigten Chronometers (Bericht des Direktors der Sternwarte Prof. Dr. Johann Franz Encke vom 23. Oktober 1830)
- Revision des Inventars der Königlichen Sternwarte in Berlin (Bericht des Geheimen Regierungsrats Wilhelm Dieterici vom 23. Mai 1832)
- Erwerbung eines von dem Geheimen Postrat Karl Pistor in Berlin gefertigten Meridiankreises, 1834.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
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