Gemeinsame Handakte der Rektoren Gerke und Wilhelm, Korrespondenz A - O
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R 103
R Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen
Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen >> 3 Rektoratsübergreifend geführte Akten und gemeinsame Handakten
1967-1969
Enthält: u. a.: Antrag der Akademischen Fliegergruppe Braunschweig an das Bundesministerium für Wissenschaftliche Forschung auf Gewährung eines Zuschusses für die Erprobung des Versuchsflugzeuges SB-8, 12.6.1967. Mitteilungsblatt der Evangelischen Studentengemeinde (ESG), Dezember 1968. Bericht des Rektors der TH Hannover, Prof. Th. Kaluza über die Vorgänge während der Rektoratstübergabe an der Universität Hamburg am 9.11.1967. Schreiben Rektor Gerkes an die Rektorin der Universität Heidelberg, Frau Prof. M. Becke, die Schwierigkeiten der Berufung von Dr. Fluck betreffend, 25.4.1967. Sonderdruck der Mitteilungen des Hochschulverbandes, Bd.16, Nr.1 vom Januar 1968 mit dem Beitrag Zur Mitbestimmung der Studenten" von Prof. F. Gamillscheg, Göttingen. Schreiben Prof. H.-H. Inhoffens an den AStA-Vorsitzenden R. Loeper, das "Marburger Manifest" betreffend, 4. 7. 1968. Korrespondenz zwischen Rektor Wilhelm und Prof. P. Koeßler über studentische Ansichten zur Hochschulreform und die hochschulpolitische Lage an der TU, April 1968-Februar 1969. Bericht des Instituts für Leibesübungen über Veranstaltungen in den Monaten November, Dezember 1968. Stellungnahme der Studentenschaft der TU zum "Marburger Manifest der Hochschullehrer gegen die Politisierung der Hochschulen", 2.7.1968. "Marburger Manifest" und Liste der unterzeichnenden Professoren der TU Braunschweig. "
Verzeichnung
Gesperrt bis 2029
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig
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