Klingenthal, Grube Tannenberg im Brunndöbraer Staatsforstrevier und Falkensteiner Kommunstolln bei Winselburg, Bd.1
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40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle, Nr. 1-395 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle
40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle >> 1. Akten >> 1.1. Metallische Mineralien (Erze) und organische Mineralien >> 1.1.09. Zinn Lagerstätten >> 1.1.09.2. Sachsen
1935 - 1941
Enthält u.a.: Angabe über Lage, Besitzverhältnisse, Geologie, Metallgehalte, Metallvorräte und Möglichkeiten der Wiedererschließung der Tannenbergpingen.- Verleihungsurkunde.- Befahrungsberichte.- Vierjahresplan.- Untersuchungsarbeiten.- Betriebs- und Finanzplan.- Bericht betr. Tannenbergspingen (1935).- Verleihungsurkunde für das Bergbaurecht für Tannenberg bei Klingenthal (1936).- Bemusterung der Tannenbergspinge bei Winselburg.- Bericht über die Probenahme der Winselburger Greisenpinge.- Befundschein.- Bericht über die Untersuchungsarbeitern in der großen Tannenbergspinge.- Bericht über die Befahrung der Grube Tanneberg, 15. Jan 1937 (1937).- Vierjahresplan Metallerzbergbau, Grube Tannenberg.- Bericht Grube Tannenberg.- Geologischer Befund bei den Untersuchungsarbeiten.- Befahrungsberichte Oktober 1937 bis Februar 1938 (1937-38).- Befahrungsbericht März bis Mai 1938.- Greisenprobe.- Bl. 55-59 Korrespondenz.- Bl. 60-63 Bericht der Betriebsabteilung Grube Tannenberg, Untersuchungsbetrieb auf Zinnerz für die Zeit vom 1.1.1939-31.03.1939 (1939).- Bl. 64 Kurzbericht über die Grube Tannenberg bei Tannenbergsthal.- Bl. 66 Kurzbericht über die Befahrung der Grube Tannenberg am 5. Juli 1939.- Bl. 68 Befundschein.- Bl. 70-73 Charakter der Zinnerze Grube Tannenberg i.V..- Bl. 75 Befahrungsbericht Nov 1940 (1940).- Bl. 76-79 Befahrungsbericht Feb 1941 (1941).- Bl. 82-83 Kurzbericht Befahrung März 1941.- Bl. 85 Kurzbericht Befahrung April 1941.- Bl. 87-98 Betriebs- und Finanzplan 1941/42, Sachsenerz Bergwerks GmbH, Grube Tannenberg.- Bl. 100-102 Kurzbericht Befahrung Juni 1941.- Bl. 105-107 Kurzbericht Befahrung Juni 1941.- Bl. 126 Kurzbericht Befahrung Juli 1941.- Bl. 127 Befahrungsbericht April 1941.- Bl. 128 Kurzbericht Befahrung September 1941.- Bl. 129 Untersuchungsbefund über 2 Konzentratproben der Aufbereitung Tannenberg.- Bl. 131-134 Kurzbericht Befahrung Dezember 1941.
darin: : S. 5 Übersichtsskizze der Pingenzüge im Kielberggebiet, M. 1:3000.- S. 28 Messtischblatt mit Eintragung des Grubenfeldes.- S. 29 und 30 Geologische Karten.- S. 47 und 52 Grundriss und Profil zur Befahrung.- S. 99 Grundriss, M. 1:1000.- S. 134 Profile vom Greisenkörper.- Lage des Vorkommens.- Besitzverhältnisse (1935).- Geologie.- Metallgehalte, Metallvorräte.- Aufschlüsse.- Möglichkeiten zur Wiedererschließung.- Massenpunktprobe (1936).- Lage und geologische Position des Vorkommens.- Alter Bergbau.- Untersuchungen von Junker und Ehrentraut.- Die Massenpunktprobe 1936.- Lage (1937).- Gewinnbare Metalle.- Geschichte.- Montangeologische Begründung.- Metallgehalte, Erzvorräte.- Gangausfüllung mit Turmalinfilz.- Beschreibung der Geologie.- Stand der Auffahrungen.- Ergebnisse Untersuchungsarbeiten.- Auflistung der Untersuchungsarbeiten.- Ergebnisse der Arbeiten (1939).- Beschreibung der aufgefahrenen Geologie.- Probennummer 2556-2582.- Beurteilung der durchschnittlichen Verhältnisse von Art, Verwachsung und Ausbildung der Zinnerze im Haupterzkörper anhand von Schliffen von Proben aus der Zwischensohle.- Ursache für das verfrühte Auffahren des Granit-Schieferkontaktes (1940).- Feststellung der Verbandsverhältnisse zwischen Granit und Schiefer auf der 775m-Sohle.- Ergebnisse der Bemusterung der Auffahrungen auf der 775m-Sohle (Schlitz- und Bohrproben, Zinngehalt).- Fortgang der Auffahrungen.- 775m und 745m-Sohle.
darin: : S. 5 Übersichtsskizze der Pingenzüge im Kielberggebiet, M. 1:3000.- S. 28 Messtischblatt mit Eintragung des Grubenfeldes.- S. 29 und 30 Geologische Karten.- S. 47 und 52 Grundriss und Profil zur Befahrung.- S. 99 Grundriss, M. 1:1000.- S. 134 Profile vom Greisenkörper.- Lage des Vorkommens.- Besitzverhältnisse (1935).- Geologie.- Metallgehalte, Metallvorräte.- Aufschlüsse.- Möglichkeiten zur Wiedererschließung.- Massenpunktprobe (1936).- Lage und geologische Position des Vorkommens.- Alter Bergbau.- Untersuchungen von Junker und Ehrentraut.- Die Massenpunktprobe 1936.- Lage (1937).- Gewinnbare Metalle.- Geschichte.- Montangeologische Begründung.- Metallgehalte, Erzvorräte.- Gangausfüllung mit Turmalinfilz.- Beschreibung der Geologie.- Stand der Auffahrungen.- Ergebnisse Untersuchungsarbeiten.- Auflistung der Untersuchungsarbeiten.- Ergebnisse der Arbeiten (1939).- Beschreibung der aufgefahrenen Geologie.- Probennummer 2556-2582.- Beurteilung der durchschnittlichen Verhältnisse von Art, Verwachsung und Ausbildung der Zinnerze im Haupterzkörper anhand von Schliffen von Proben aus der Zwischensohle.- Ursache für das verfrühte Auffahren des Granit-Schieferkontaktes (1940).- Feststellung der Verbandsverhältnisse zwischen Granit und Schiefer auf der 775m-Sohle.- Ergebnisse der Bemusterung der Auffahrungen auf der 775m-Sohle (Schlitz- und Bohrproben, Zinngehalt).- Fortgang der Auffahrungen.- 775m und 745m-Sohle.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ
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