Aufbaulager Nigeria
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GS 11, Nr. 37
GS 11 - Evangelisches Pfarramt Dienst für Mission und Ökumene für die Prälatur Reutlingen
GS 11 - Evangelisches Pfarramt Dienst für Mission und Ökumene für die Prälatur Reutlingen >> Bildungsarbeit
1992-1994
Enthält u.a.:
- Informationsmaterial, Ablaufpläne und Einladungen für den Orientierungstag zum Aufbaulager 1992 und 1993
- Teilnehmerlisten und Reiseanmeldungen
- Vollmacht der Basler Mission für Südwestdeutschland für Pfarrer Albrecht Ebertshäuser zur Vorbereitung des Aufbaulagers in Mumbi 1993
- Merkblatt der Internationalen Jugendarbeit der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (AEJ) 1993
- Bewilligungsantrag zum 44. Bundesjugendplan im Programm "Jugendpolitische Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern (JPE)" 1993
Darin:
- 1 Foto (Zwei Personen beim Bau einer Hauswand)
- Informationsmaterial, Ablaufpläne und Einladungen für den Orientierungstag zum Aufbaulager 1992 und 1993
- Teilnehmerlisten und Reiseanmeldungen
- Vollmacht der Basler Mission für Südwestdeutschland für Pfarrer Albrecht Ebertshäuser zur Vorbereitung des Aufbaulagers in Mumbi 1993
- Merkblatt der Internationalen Jugendarbeit der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (AEJ) 1993
- Bewilligungsantrag zum 44. Bundesjugendplan im Programm "Jugendpolitische Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern (JPE)" 1993
Darin:
- 1 Foto (Zwei Personen beim Bau einer Hauswand)
1 Mappe, 2,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ