Stipendien
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E 0001 / 59
E 0001 Verband der Freunde (1925-1986)
Verband der Freunde (1925-1986)
1951-1954, 1973-1976
Enthält: Anträge zur Förderung von Dissertationen und Exkursionen; Dankschreiben; Liste der Stipendiaten 1951 und 1954; Auszüge aus dem Melderegister;
Ev. Studentengemeinde; Kath. Hochschulgemeinde; Archäologisches Institut; Rektorat; Sprachkolleg des Erzbischöflichen Ordinariats; Studentenwerk; Akad. Auslandsamt; Pressereferent; Studium Generale; Freiburger Universitätsblätter; Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene; Deutsches Seminar;
M. Jusic; Said Mansour; Hans Jürgen Feudel; Hubert SzczSchneider; Abraham A. Desta; Friedrich Hermle; Zühtü Aytac; Eckhard Patscheke; John Nicols; Ingrid Ulriksen; Elisabeth Mohr; Said Mansour; Rüdiger Boßdorf; Helma Dopp; Hunold Graf von Gatterburg; Egon Gröschner; Wolfgang Jäppelt; Joachim Kotulla; Christian Kusche; Wolfgang Mai; Wilfried Malsch; Günter Müller; Karl Müller; Hans-Jürgen Niederdräing; Willi Reimling; Dietrich Rentsch; Hans Georg Rusch; Jost Schneider; Erdmann Stappenbeck; Wolfgang Steffen; Heinz Tomas; Nikolai Asseew; Rudolf Baumgartner; Egon BHandel; Eduard Hlawitschka; Manfred Trenkle; Rudolf Ullmann; Roland Weber; Achim Wiedemann; Andreas Digeser; Wiltrud Haupt; Christian Körte; Harry Melcher; Albert Menke; Barbara Neuloh; Günther Bauer; Sigrid Beikirch; Rolf Droste; Claus Friedrich; Carl Halfes; Ernst-Joachim Henßge; Grhard-Georg Hildebrandt; Gottfried Jungmichel; Werner Kleinert; Hannelore Klinger; Klaus Kröger; Günther Liedtke; Barbara Maiser; Peter Müller-Hummel; Hans-Wolfgang Neubert; Margarete Nolte; Albert Rapp; Werner Schulz; Hans-WernWolsky; Heinrich Schnitzler (Ehrendoktor); Ante Tomas; Lebo Ljubo; Jvica Vego; Ivan Sevo; Ante Maric; Ivan Kordic; Jana Halamickova;
Ev. Studentengemeinde; Kath. Hochschulgemeinde; Archäologisches Institut; Rektorat; Sprachkolleg des Erzbischöflichen Ordinariats; Studentenwerk; Akad. Auslandsamt; Pressereferent; Studium Generale; Freiburger Universitätsblätter; Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene; Deutsches Seminar;
M. Jusic; Said Mansour; Hans Jürgen Feudel; Hubert SzczSchneider; Abraham A. Desta; Friedrich Hermle; Zühtü Aytac; Eckhard Patscheke; John Nicols; Ingrid Ulriksen; Elisabeth Mohr; Said Mansour; Rüdiger Boßdorf; Helma Dopp; Hunold Graf von Gatterburg; Egon Gröschner; Wolfgang Jäppelt; Joachim Kotulla; Christian Kusche; Wolfgang Mai; Wilfried Malsch; Günter Müller; Karl Müller; Hans-Jürgen Niederdräing; Willi Reimling; Dietrich Rentsch; Hans Georg Rusch; Jost Schneider; Erdmann Stappenbeck; Wolfgang Steffen; Heinz Tomas; Nikolai Asseew; Rudolf Baumgartner; Egon BHandel; Eduard Hlawitschka; Manfred Trenkle; Rudolf Ullmann; Roland Weber; Achim Wiedemann; Andreas Digeser; Wiltrud Haupt; Christian Körte; Harry Melcher; Albert Menke; Barbara Neuloh; Günther Bauer; Sigrid Beikirch; Rolf Droste; Claus Friedrich; Carl Halfes; Ernst-Joachim Henßge; Grhard-Georg Hildebrandt; Gottfried Jungmichel; Werner Kleinert; Hannelore Klinger; Klaus Kröger; Günther Liedtke; Barbara Maiser; Peter Müller-Hummel; Hans-Wolfgang Neubert; Margarete Nolte; Albert Rapp; Werner Schulz; Hans-WernWolsky; Heinrich Schnitzler (Ehrendoktor); Ante Tomas; Lebo Ljubo; Jvica Vego; Ivan Sevo; Ante Maric; Ivan Kordic; Jana Halamickova;
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ