Elektrokopien von Zeitschriftenaufsätzen Dr. Luppes:
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E 10/18 Nr. 42
E 10/18 NL Hermann Luppe
NL Hermann Luppe
1921 - 1932
Enthält:
1.) The Training of Burgomasters and Professional Town-Councilors, in:
Public Management for December 1926
2.) Kommunale Selbstverwaltung. Notwendigkeit ihrer Neuorientierung, in:
Frankfurter Zeitung .v. 19.11.1927
3.) Erfahrungen mit Notstandsarbeiten für Ausgesteuerte und Jugendliche in
Nürnberg, in: Dt. Zschr. f. Wohlfahrtspflege, ohne Datum
4.) Deutschland vor neuen Aufgaben. Der demokratische Gedanke, in:
Frankfurter Zeitung vom 23.3.1930
5.) Die deutsche Arbeitslosenversicherung, in: Internationale Zschr. f.
Sozialversicherung vom 25.7.1932
6.) Gemeinden und Staatsvereinfachung in Bayern, in: Zschr. für
Kommunalwirtschaft vom 25.7.1932
7.) Zu den bayrischen Landtagswahlen, in: Selbstverwaltung und
Demokratie,
Zschr. für demokratische Kommunalpolitik, März 1932
8.) Die Sorgen der städtischen Bühnen, 1920 -1933
9.) Gemeinsamer Betrieb kultureller Gemeindeeinrichtungen, in: Täglicher
Berichtsdienst für Kommunalwirtschaft und Kommunalpolitik 271/272,
vom 18. / 19. Nov. 1921
1.) The Training of Burgomasters and Professional Town-Councilors, in:
Public Management for December 1926
2.) Kommunale Selbstverwaltung. Notwendigkeit ihrer Neuorientierung, in:
Frankfurter Zeitung .v. 19.11.1927
3.) Erfahrungen mit Notstandsarbeiten für Ausgesteuerte und Jugendliche in
Nürnberg, in: Dt. Zschr. f. Wohlfahrtspflege, ohne Datum
4.) Deutschland vor neuen Aufgaben. Der demokratische Gedanke, in:
Frankfurter Zeitung vom 23.3.1930
5.) Die deutsche Arbeitslosenversicherung, in: Internationale Zschr. f.
Sozialversicherung vom 25.7.1932
6.) Gemeinden und Staatsvereinfachung in Bayern, in: Zschr. für
Kommunalwirtschaft vom 25.7.1932
7.) Zu den bayrischen Landtagswahlen, in: Selbstverwaltung und
Demokratie,
Zschr. für demokratische Kommunalpolitik, März 1932
8.) Die Sorgen der städtischen Bühnen, 1920 -1933
9.) Gemeinsamer Betrieb kultureller Gemeindeeinrichtungen, in: Täglicher
Berichtsdienst für Kommunalwirtschaft und Kommunalpolitik 271/272,
vom 18. / 19. Nov. 1921
Umfang/Beschreibung: 29 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Luppe, Hermann Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: IV. Kopien von Briefen, Aufsätzen und anderen Schriftstücken
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: IV. Kopien von Briefen, Aufsätzen und anderen Schriftstücken
Nürnberg
Kommunale Selbstverwaltung
Frankfurter Zeitung
Notstandsarbeiten
Ausgesteuerte
Jugendliche
Wohlfahrtspflege
Arbeitslosenversicherung
Sozialversicherung
Staatsvereinfachung
Kommunalwirtschaft
Landtagswahlen
Selbstverwaltung
Demokratie
Kommunalpolitik
Städtische Bühnen
Kultur
Kommunalwirtschaft
Kommunalpolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ