Deutscher Gewerkschaftsbund - Kreis Osnabrück (Bestand)
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NLA OS, Erw D 4
Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Organisationen, Betriebe, Einrichtungen >> 2.2 Verbände und Innungen
1890-1990
Bestandsgeschichte:
Das hier verzeichnete Schriftgut wurde von dem Vorsitzenden des DGB - Kreisausschusses Osnabrück (1956-1975) Konrad Nettelnstrot zusammengestellt und dem Staatsarchiv überlassen. Es umfasst die Jahre 1905-1990, wobei es sich zumeist um Jahresberichte und Protokollbücher der Jahre 1965-1975 handelt.
Die seit der Neugründung der Osnabrücker Gewerkschaften am 13.08.1945 entstandene Aktenüberlieferung ist, soweit sie nicht kassiert worden ist, an die Hauptvorstände des DGB und der Einzelgewerkschaften abgegeben worden.
Zur weiteren Recherche können die Bestände Rep 335, Rep 350, Rep 430 und Rep 450 herangezogen werden., sowie
Herbert Budde, Quellen zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Archiven des Regierungsbezirks Osnabrück
Sonderdruck der Internationalen Wissenschaftlichen Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Abeiterbewegung. (BS IV B46)
weitere Literatur:
Baum, Wilfried, Revolutionäre Aktionen und Bewegungen in Osnabrück 1848-1851, Osnabrück 1963.
Brennecke, Otto, Zur Geschichte der Gewerkschaften in Niedersachsen, Hannover 1929, mit einem Nachwort von Albin Karl Hannover 1947/48, in: Neues Archiv für Landes- und Volkskunde von Niedersachsen Heft 6, 1948.
Hartmann, Franz, Geschichte der Gewerkschaftsbewegung nach 1945 in Niedersachsen, Hannover 1972.
Hehemann, Rainer, Die Neugründung und Entwicklung der Gewerkschaften in Osnabrück von 1945 bis 1949, in: Osnabrücker Mitteilungen Bd. 97 Osnabrück 1992.
Nettelnstrot, Konrad, 1945-1970. 25 Jahre DGB - Kreis Osnabrück, Osnabrück 1970.
Nettelnstrot, Konrad, 100 Jahre Gewerkschaftsbewegung Melle, Hrsg. DGB - Kreis Osnabrück, Osnabrück 1971.
Schuster, Dieter, Die deutsche Gewerkschaftsbewegung, Hrsg DGB Bundesvorstand Düsseldorf, Berlin 1973.
Wangemann, Johann, Das Entstehen und die Wirksamkeit der sozialistischen Abeitervereine in Osnabrück, Schüttorf 1960.
Der Deutsche
Bestandsgeschichte: Gewerkschaftsbund in den Ländern Niedersachsen und Bremen. Ein Bericht des Landesbezirksvorstandes über seine Tätigkeit in den Jahren 1959 - 1960 - 1961, Braunschweig 1963.
70 Jahre Maschinensetzersparte Osnabrück IG Druck und Papier, Osnabrück 1973.
75 Jahre Ortsverein Osnabrück in der Industriegewerkschaft Druck und Papier. 1881-1956, Osnabrück 1956.
Hundertjahrfeier der GDL - Ortsgruppe Osnabrück verbunden mit Jubilarehrung, Osnabrück 1968.
Der Bestand wurde im Sommer 2008 von Anna Philine Schöpper neu
Bestandsgeschichte: verzeichnet.
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Das hier verzeichnete Schriftgut wurde von dem Vorsitzenden des DGB - Kreisausschusses Osnabrück (1956-1975) Konrad Nettelnstrot zusammengestellt und dem Staatsarchiv überlassen. Es umfasst die Jahre 1905-1990, wobei es sich zumeist um Jahresberichte und Protokollbücher der Jahre 1965-1975 handelt.
Die seit der Neugründung der Osnabrücker Gewerkschaften am 13.08.1945 entstandene Aktenüberlieferung ist, soweit sie nicht kassiert worden ist, an die Hauptvorstände des DGB und der Einzelgewerkschaften abgegeben worden.
Zur weiteren Recherche können die Bestände Rep 335, Rep 350, Rep 430 und Rep 450 herangezogen werden., sowie
Herbert Budde, Quellen zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Archiven des Regierungsbezirks Osnabrück
Sonderdruck der Internationalen Wissenschaftlichen Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Abeiterbewegung. (BS IV B46)
weitere Literatur:
Baum, Wilfried, Revolutionäre Aktionen und Bewegungen in Osnabrück 1848-1851, Osnabrück 1963.
Brennecke, Otto, Zur Geschichte der Gewerkschaften in Niedersachsen, Hannover 1929, mit einem Nachwort von Albin Karl Hannover 1947/48, in: Neues Archiv für Landes- und Volkskunde von Niedersachsen Heft 6, 1948.
Hartmann, Franz, Geschichte der Gewerkschaftsbewegung nach 1945 in Niedersachsen, Hannover 1972.
Hehemann, Rainer, Die Neugründung und Entwicklung der Gewerkschaften in Osnabrück von 1945 bis 1949, in: Osnabrücker Mitteilungen Bd. 97 Osnabrück 1992.
Nettelnstrot, Konrad, 1945-1970. 25 Jahre DGB - Kreis Osnabrück, Osnabrück 1970.
Nettelnstrot, Konrad, 100 Jahre Gewerkschaftsbewegung Melle, Hrsg. DGB - Kreis Osnabrück, Osnabrück 1971.
Schuster, Dieter, Die deutsche Gewerkschaftsbewegung, Hrsg DGB Bundesvorstand Düsseldorf, Berlin 1973.
Wangemann, Johann, Das Entstehen und die Wirksamkeit der sozialistischen Abeitervereine in Osnabrück, Schüttorf 1960.
Der Deutsche
Bestandsgeschichte: Gewerkschaftsbund in den Ländern Niedersachsen und Bremen. Ein Bericht des Landesbezirksvorstandes über seine Tätigkeit in den Jahren 1959 - 1960 - 1961, Braunschweig 1963.
70 Jahre Maschinensetzersparte Osnabrück IG Druck und Papier, Osnabrück 1973.
75 Jahre Ortsverein Osnabrück in der Industriegewerkschaft Druck und Papier. 1881-1956, Osnabrück 1956.
Hundertjahrfeier der GDL - Ortsgruppe Osnabrück verbunden mit Jubilarehrung, Osnabrück 1968.
Der Bestand wurde im Sommer 2008 von Anna Philine Schöpper neu
Bestandsgeschichte: verzeichnet.
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ