Bogenweiler, Güter-, Lehen- und Schuldensachen: Lehenrevers des Enderlin Kempter zu Bogenweiler gegen das Kloster Sießen über ein Haus und 3 Jauchert Acker als Leiblehen, das zuvor Thoma Hauser innehatte, gegen die vierte Garbe, 1588; Lehenbrief des Klosters Sießen für Bartholome Hauser zu Bogenweiler über den Klosterhof dasselbst als Leiblehen, den zuvor Bartholome Sonnenschein innehatte, mit Haus, Acker und Wald für jährlich 3 fl Haus- und Hennenzins, 60 Eier und 2 Hühner sowie die vierte Garbe von den Äckern, 1620, Pergament; Jakob Sugg zu Bogenweiler verkauft seinen Kloster-Sießener Lehenhof an Johannes Halder zu Schwarzenbach bei Boms für 800 fl, 1727; Franz Kempter zu Bogenweiler verkauft seinen Kloster-Sießener Lehenhof daselbst mit Zugehör an Martin Fürst von Ölkofen, für 775 fl, mit Verzeichnis der Schulden des Fr. Kempter, 1738; Verpfründung bzw. Leibgedingsvertrag des Jakob Sugg zu Bogenweiler als Pfründner gegenüber Johannes Halder; hier nur: die Leistungen an den Pfründner, um 1740; Johann Elber, Tagwerker zu Bogenweiler, verkauft dem Johann Volkh, Unterammann zu Bogenweiler, ein halb Jauchert Acker (mit Schuldbrief), 1741; Genehmigung für Johannes Halder zum Verkauf von Sommer- und Winterfrucht von seinem Lehengut zur Entschuldung, 1741