Schlesien V
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 226 Fasc. 2
226
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Landeskirchen
1937 - 1939
Enthält: Rundschreiben des Rates der Bekennenden Kirche Schlesien betr. Maßregelungen, Rechtslage des Kollektenwesens, Fürbitte, Einigungsvorschläge zwischen schlesischem Rat und Bischof Zänker, Vorgehen gegen Pfr. Mochalski, Oberwalden, Verhaftung von Martin Niemöller, Rundverfügungen des Rates der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, 2. Schesische Bekenntnissynode vom 25./26.6.1938, Diensteid etc., 13.1.1937 - 2.12.1939; Anordnung des Bruderrates der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union zur Wahl einer Generalsynode, 17.6.1937; Rat der Bekennenden Kirche Schlesien an Superintendent Lehmann, Strehlen, betr. Einladung von Pfarrern der Christophorisynode zu Pfarrversammlungen, 17.5.1935; Bericht zur kirchlichen Lage in Schlesien, Ostern 1939; Hand- und maschinenschriftliche Manuskripte betr. kirchliche Ereignisse in Schlesien (u.a. Beschlüsse des Provinnzialbruderrates) vom 1.7.1936 - 18.3.1938
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ
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