Geschäftsführung 1937
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Rep. 90 (Deutsche Morgenländische Gesellschaft), Nr. 133
Rep. 90 Deutsche Morgenländische Gesellschaft
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1937
Enthält: - Anzeige zum Tod von Prof. Hans Bauer und Beileidsschreiben von Prof. Kahle an Frau Müller (München) Anzeige zum Tod von Dr. Adolf Ermann und Beileidsschreiben von Prof. Kahle an Frau Ermann (Berlin)
- Briefe an Prof. Kahle an
- Briefwechsel zwischen Prof. Printz (Halle) und Prof. Kahle (Bonn), Prof. R. Anthes (Berlin), Prof. S. K. Bhuyan (London), in Verbindung damit Schriftverkehr mit der Reichszentrale für wissenschaftliche Berichterstattung (Berlin)
- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Prof. H. Bonnet (Bonn), Prof. C. Brockelmann (Breslau), Prof. G. Haloun (Göttingen), Prof. J. W. Hauer (Tübingen), einschließlich von Briefen von Frau Prof. A. Garbe und Frau Dr. Steinert im Auftrage von Prof. Hauer- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Prof. G. Jäschke (Neubabelsberg) betreff des Nachlasses von Prof. G. Kampffmeyer
- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Prof. B. Meissner (Zeuthen), Prof. J. J. Meyer (Chur), Prof. E. Waldschmidt (Göttingen), Prof. H. Zimmer (Heidelberg), Dr. E. Baktay (Budapest), Dr. W. Eilers (Neubabelsberg), Dr. H. H. Figulla (Berlin), Dr. H. Kindermann (Leiden), Dr. W. Lentz (Berlin), Dr. G. Leyh (Tübingen), Dr. P. Meriggi (Hamburg),- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Dr. Max Freiherr von Oppenheim (Berlin),anbei zwei Briefe des Dr. Max Freiherr von Oppenheim an Dr. H. Bauer (Halle)
- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Dr. O. Walter (Mosen), Dr. K. Weidinger (Berlin), Dr. M. Woskin - Nahartabi (Prag), Georg Baiew (Berlin), Karl Peter Johannsen (Meldorf), Elke Landauer (Augsburg) zum Tod von Prof. Landauer, S. Mahdihassan (Leipzig)
- Briefe an Prof. Kahle an
- Briefwechsel zwischen Prof. Printz (Halle) und Prof. Kahle (Bonn), Prof. R. Anthes (Berlin), Prof. S. K. Bhuyan (London), in Verbindung damit Schriftverkehr mit der Reichszentrale für wissenschaftliche Berichterstattung (Berlin)
- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Prof. H. Bonnet (Bonn), Prof. C. Brockelmann (Breslau), Prof. G. Haloun (Göttingen), Prof. J. W. Hauer (Tübingen), einschließlich von Briefen von Frau Prof. A. Garbe und Frau Dr. Steinert im Auftrage von Prof. Hauer- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Prof. G. Jäschke (Neubabelsberg) betreff des Nachlasses von Prof. G. Kampffmeyer
- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Prof. B. Meissner (Zeuthen), Prof. J. J. Meyer (Chur), Prof. E. Waldschmidt (Göttingen), Prof. H. Zimmer (Heidelberg), Dr. E. Baktay (Budapest), Dr. W. Eilers (Neubabelsberg), Dr. H. H. Figulla (Berlin), Dr. H. Kindermann (Leiden), Dr. W. Lentz (Berlin), Dr. G. Leyh (Tübingen), Dr. P. Meriggi (Hamburg),- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Dr. Max Freiherr von Oppenheim (Berlin),anbei zwei Briefe des Dr. Max Freiherr von Oppenheim an Dr. H. Bauer (Halle)
- Briefwechsel zwischen Prof. Printz und Dr. O. Walter (Mosen), Dr. K. Weidinger (Berlin), Dr. M. Woskin - Nahartabi (Prag), Georg Baiew (Berlin), Karl Peter Johannsen (Meldorf), Elke Landauer (Augsburg) zum Tod von Prof. Landauer, S. Mahdihassan (Leipzig)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ
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