Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Stadtälteste der Stadt Berlin
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
A Rep. 001-02 Nr. 27234
Registratursignatur: A Rep. 001-02 Nr. Archiv Nr. 6
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro >> 08. Verwaltungsorganisation und Geschäftsbetrieb >> 08.02 Inventar, Registratur und Archiv
1893 - 1895 (1926)
Enthält u.a.: Organisation der Führung des "Gedenkbuches der Stadtältesten von Berlin" durch den Stadtarchivar Clauswitz.- (z. T. eigene handgeschriebene) Kurzbiographien der Stadtältesten: Syndicus Eduard Gustav Eberty, unbesoldeter Stadtrat Georg Friedrich Krug, Stadtbaurat Carl Theodor Rospatt, Stadtschulrat Friedrich Hofmann, unbesoldeter Stadtrat Theodor André Sarre, besoldeter Stadtrat Waldemar Theobald Otto Schreiner.- Auszüge aus dem Stadtältestenbuch (Johann Gottlieb Klein, Heinrich Wilhelm Krausnick, August Carl Friedrich Hollmann, Julius Theodor Gamet, Johann Ferdinand Lütke, Carl Wilhelm Eduard Krauske, Ludwig Heinrich Friedrich Gärtner, Friedrich Wilhelm Langerhans, Carl Wilhelm Heinrich Keibel, Heinrich Andreas de Cuvry, Paul Heinrich Adolph Jordan, Heinrich Friedrich Ludwig Pieper, Friedrich Adolf Heinrich Appelius, Dr. Heinrich Emilius Koblanck, Carl Friedrich Moewes, Carl August Heinrich Sommer, George Eduard Coulon, Friedrich Heinrich Berner, Moritz Meyer, Christoph Friedrich Martin Franke, Adolf Herrmann Wilhelm Hagen, Otto Theodor Risch, Stadtschulrat Moritz Fürbringer, Dr. Friedrich Wilhelm Adolph Noht, Julius Wilhelm Eduard Schneider, Eduard August Friedberg, Johann Friedrich Otto Herrmann Noeldecken).- Nachträge Ehrenbürgerschaft 1926 (Christian Marot, Oberbürgermeister Heinrich Wilhelm Krausnick, Reichskanzler Otto von Bismarck, Generalfeldmarschall Helmuth Carl Bernhard von Moltke, Stadtverordnetenvorsteher Friedrich Heinrich Eduard Kochhann, Forscher Heinrich Schliemann, Historiker Leopold von Ranke, Arzt Robert Koch, Arzt Rudolf Ludwig Karl Virchow, Maler Adolf von Menzel, Arzt Paul Langerhans, Stadtschulrat Heinrich Wilhelm Walter Bertram, Oberbürgermeister Arthur Heinrich Ludolf Johnson Hobrecht, unbesoldeter Stadtrat Albert Friedrich Wilhelm Haack, unbesoldeter Stadtrat Karl Arnold Marggraff, Oberbürgermeister Martin Kirschner, Stadtverordnetenvorsteher Paul Michelet).
Archivale
Appelius, Friedrich Adolf Heinrich
Berner, Friedrich Heinrich (Stadtältester)
Bertram, Heinrich Wilhelm Walter (Stadtschulrat, Ehrenbürger)
Bismarck, Otto von (Reichskanzler, Ehrenbürger)
Clauswitz, Paul (Stadtarchivar)
Coulon, George Eduard (unbesoldeter Stadtrat, Stadtältester)
Cuvry, Heinrich Andreas de (Stadtrat, Stadtältester)
Eberty, Eduard Gustav (Stadtrat, Syndicus, Stadtältester)
Franke, Christoph Friedrich Martin (Stadtältester, unbesoldeter Stadtrat)
Friedberg, Eduard August (Stadtältester, unbesoldeter Stadtrat)
Fürbringer, Moritz (Stadtschulrat, Stadtältester)
Gamet, Julius Theodor (Stadtältester)
Gärtner, Ludwig Heinrich Friedrich (Stadtältester)
Haack, Albert Friedrich Wilhelm (unbesoldeter Stadtrat, Ehrenbürger)
Hagen, Adolf Herrmann Wilhelm (Stadtrat, Stadtältester)
Hobrecht, Arthur Heinrich Ludolf Johnson (Ehrenbürger)
Hofmann, Friedrich (Stadtschulrat, Stadtältester)
Hollmann, August Carl Friedrich (Stadtältester)
Jordan, Paul Heinrich Adolph (unbesoldeter Stadtrat, Stadtältester)
Keibel, Carl Wilhelm Heinrich (Fabrikant, Stadtältester)
Kirschner, Martin Dr. (Oberbürgermeister, Ehrenbürger)
Klein, Johann Gottlieb (Stadtrat, Stadtältester)
Koblanck, Heinrich Dr. (unbesoldeter Stadtrat, Stadtältester)
Koch, Robert (Arzt, Ehrenbürger)
Kochhann, Friedrich Heinrich Eduard (Stadtverordnetenvorsteher, Ehrenbürger)
Krauske, Carl Wilhelm Eduard (Stadtältester)
Krausnick, Heinrich Wilhelm (Oberbürgermeister, Ehrenbürger, Stadtältester)
Krug, Georg Friedrich (unbesoldeter Stadtrat, Stadtältester)
Langerhans, Friedrich Wilhelm (Stadtbaurat, Stadtältester)
Langerhans, Paul Dr. (Arzt, Stadtverordnetenvorsteher, Ehrenbürger)
Lütke, Johann Ferdinand (Stadtältester)
Marggraff, Karl Arnold (unbesoldeter Stadtrat, Ehrenbürger)
Marot, Christian (Ehrenbürger)
Menzel, Adolph von (Maler, Ehrenbürger)
Meyer, Moritz (Stadtältester)
Michelet, Paul (Stadtverordnetenvorsteher, Ehrenbürger)
Moewes, Carl Friedrich (Stadtsyndicus, Stadtältester)
Moltke, Helmuth Carl Bernhard Graf von (Generalfeldmarschall, Ehrenbürger)
Noeldechen, Johann Friedrich Otto Herrmann (Stadtrat, Stadtältester)
Noht, Friedrich Wilhelm Adolph Dr. (Stadtrat, Stadtältester)
Pieper, Heinrich Friedrich Ludwig (Stadtrat, Stadtältester)
Ranke, Leopold von (Historiker, Ehrenbürger)
Risch, Otto Theodor (Stadtrat, Stadtältester)
Rospatt, Carl Theodor (Stadtbaurat, Stadtältester)
Sarre, Theodor André (unbesoldeter Stadtrat)
Schliemann, Heinrich (Altertumsforscher, Ehrenbürger)
Schneider, Julius Wilhelm Eduard (Stadtältester)
Schreiner, Waldemar Theobald Otto (Stadtrat, Stadtältester)
Sommer, Carl August Heinrich (Stadtältester)
Virchow, Rudolf Ludwig Karl Prof. Dr. (Arzt, Ehrenbürger)
Stadtälteste
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.