Akten der Anklage
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/09 Bü 13
A 48 F Bü 13
R 105 F 14 B 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/09 Kriminalprozess gegen den Regierungsrat Johann Albrecht Mez
Kriminalprozess gegen den Regierungsrat Johann Albrecht Mez >> Akten
1735-1737
Enthält:
58.) Auszug aus dem Protokoll des Fiskalatsamts, 18. Januar bis 9. März 1737.
59.) Auszug aus dem Protokoll des Fiskalatsamts, 28. Januar bis 29. März 1737.
60.) Herzogliches Dekret zur Abschaffung des Fiskalats- und des Gratialamts, 8. April 1737.
61.) Schreiben von Christoph Bohnenberger aus Neuenbürg an den Herzog wegen seiner Untersuchung, 10. April 1737.
62.) Schreiben von Christoph Bohnenberger aus Neuenbürg an den Herzog wegen seiner Untersuchung, 11. Mai 1737.
63.) Protokoll über die Untersuchung Bohnenbergers, 16. Februar 1736.
63d-r/4-19) Beilagen zum Untersuchungsprotokoll.
64.) Bericht des Dornstetter Vogts Johann Tobias Ruoff wegen eines Diebstahls, 14. Dezember 1736.
64a-m) Beilagen zum Bericht Ruoffs.
65.) Herzogliches Reskript an Mez wegen der Eisenbach-Untersuchung, 18. März 1736.
66.) Projekt eines wöchentlich erscheinenden Intelligenzblattes, 1736.
66a/b) Beilagen zu diesem Projekt.
67.) Schreiben von Mez an den Herzog in Finanzfragen, 4. Januar 1737.
68.) Landberichte des Weiler Klosterhofmeisters Johann Georg Reinhardt wegen Joseph Süß Oppenheimer, 24. März und 13. April 1737.
69.) Landbericht der Maulbronner Pfleger in Ötisheim Johann Michael Speidel und in Wiernsheim Johann Rudolph Andler, 31. März 1736.
69b/c) Beilagen zum Maulbronner Landbericht.
70a-d) Verschiedene Projekte zu Tabakhandel und -admodiation und zum Steuerwesen sowie zu Holz- und Waldsachen.
71.) Auszug aus dem Rentkammerprotokoll wegen der Seemeisterei, 2. Mai.
71a) Beilage zum Protokoll.
72.) Bericht des Liebensteiner Stadtschreibers Georg Konrad Genth wegen der Liebensteiner Landkommission, 29. März 1737.
73.) Landbericht des Liebensteiner Verwalters Johann Ludwig Jäger, 27. März 1737.
73a) Beilage zum Bericht Jägers.
74.) Schreiben von Mez an den Herzog wegen des Liebensteiner Kellers Becht, o. D.
75.) Schreiben von Mez an das Fiskalatsamt wegen der Liebensteiner Landkommission, 29. Januar 1737.
76.) Auszug aus dem Protokoll des Fiskalatsamts, 18. Januar bis 29. März 1737.
77.) Bericht des Gochsheimer Vogts Johann Heinrich Wölffling wegen Joseph Süß Oppenheimer, 31. Mai 1737.
78.) Bericht des Liebensteiner Stabskellers Johann Friedrich Jäger wegen Ämterhandels, 5. April 1737.
79.) Bericht der Stadt Liebenstein wegen der Kommissionskosten, 3. April 1737.
79a/b) Beilagen zum Liebensteiner Bericht.
80.) Aktenvermerk des Regierungsratssekretärs Karl Ludwig Malblanc und des Rentkammerrats Jakob Heinrich Schnell wegen der Tuttlinger Kommission, 26. April 1737.
81.) Bericht des Tuttlinger Vogts Georg Ferdinand Gräther wegen der dortigen Landkommission, 13. August 1737.
82.) Bericht des Tuttlinger Bürgermeisters Johannes Dold wegen der Landkommission, 13. August 1737.
83.) Bericht des Tuttlinger Vogts Georg Ferdinand Gräther wegen der dortigen Landkommissionskosten, 17. April 1737.
83a) Beilage zum Bericht Gräthers.
84.) Anonyme Beschreibung der Taten von Mez, o. D.
85.) Liste der Städte und Ämter, in die Mez sich zu begeben hatte, 5. Januar 1736.
86.) Schreiben von Mez an den Herzog wegen der Teilungssache des Regierungsrats Veit Jakob Neuffer, 7. Februar 1737.
87.) Auszug aus dem Verzeichnis der Zeugen gegen Joseph Süß Oppenheimer wegen Liebenstein, o. D.
58.) Auszug aus dem Protokoll des Fiskalatsamts, 18. Januar bis 9. März 1737.
59.) Auszug aus dem Protokoll des Fiskalatsamts, 28. Januar bis 29. März 1737.
60.) Herzogliches Dekret zur Abschaffung des Fiskalats- und des Gratialamts, 8. April 1737.
61.) Schreiben von Christoph Bohnenberger aus Neuenbürg an den Herzog wegen seiner Untersuchung, 10. April 1737.
62.) Schreiben von Christoph Bohnenberger aus Neuenbürg an den Herzog wegen seiner Untersuchung, 11. Mai 1737.
63.) Protokoll über die Untersuchung Bohnenbergers, 16. Februar 1736.
63d-r/4-19) Beilagen zum Untersuchungsprotokoll.
64.) Bericht des Dornstetter Vogts Johann Tobias Ruoff wegen eines Diebstahls, 14. Dezember 1736.
64a-m) Beilagen zum Bericht Ruoffs.
65.) Herzogliches Reskript an Mez wegen der Eisenbach-Untersuchung, 18. März 1736.
66.) Projekt eines wöchentlich erscheinenden Intelligenzblattes, 1736.
66a/b) Beilagen zu diesem Projekt.
67.) Schreiben von Mez an den Herzog in Finanzfragen, 4. Januar 1737.
68.) Landberichte des Weiler Klosterhofmeisters Johann Georg Reinhardt wegen Joseph Süß Oppenheimer, 24. März und 13. April 1737.
69.) Landbericht der Maulbronner Pfleger in Ötisheim Johann Michael Speidel und in Wiernsheim Johann Rudolph Andler, 31. März 1736.
69b/c) Beilagen zum Maulbronner Landbericht.
70a-d) Verschiedene Projekte zu Tabakhandel und -admodiation und zum Steuerwesen sowie zu Holz- und Waldsachen.
71.) Auszug aus dem Rentkammerprotokoll wegen der Seemeisterei, 2. Mai.
71a) Beilage zum Protokoll.
72.) Bericht des Liebensteiner Stadtschreibers Georg Konrad Genth wegen der Liebensteiner Landkommission, 29. März 1737.
73.) Landbericht des Liebensteiner Verwalters Johann Ludwig Jäger, 27. März 1737.
73a) Beilage zum Bericht Jägers.
74.) Schreiben von Mez an den Herzog wegen des Liebensteiner Kellers Becht, o. D.
75.) Schreiben von Mez an das Fiskalatsamt wegen der Liebensteiner Landkommission, 29. Januar 1737.
76.) Auszug aus dem Protokoll des Fiskalatsamts, 18. Januar bis 29. März 1737.
77.) Bericht des Gochsheimer Vogts Johann Heinrich Wölffling wegen Joseph Süß Oppenheimer, 31. Mai 1737.
78.) Bericht des Liebensteiner Stabskellers Johann Friedrich Jäger wegen Ämterhandels, 5. April 1737.
79.) Bericht der Stadt Liebenstein wegen der Kommissionskosten, 3. April 1737.
79a/b) Beilagen zum Liebensteiner Bericht.
80.) Aktenvermerk des Regierungsratssekretärs Karl Ludwig Malblanc und des Rentkammerrats Jakob Heinrich Schnell wegen der Tuttlinger Kommission, 26. April 1737.
81.) Bericht des Tuttlinger Vogts Georg Ferdinand Gräther wegen der dortigen Landkommission, 13. August 1737.
82.) Bericht des Tuttlinger Bürgermeisters Johannes Dold wegen der Landkommission, 13. August 1737.
83.) Bericht des Tuttlinger Vogts Georg Ferdinand Gräther wegen der dortigen Landkommissionskosten, 17. April 1737.
83a) Beilage zum Bericht Gräthers.
84.) Anonyme Beschreibung der Taten von Mez, o. D.
85.) Liste der Städte und Ämter, in die Mez sich zu begeben hatte, 5. Januar 1736.
86.) Schreiben von Mez an den Herzog wegen der Teilungssache des Regierungsrats Veit Jakob Neuffer, 7. Februar 1737.
87.) Auszug aus dem Verzeichnis der Zeugen gegen Joseph Süß Oppenheimer wegen Liebenstein, o. D.
7 cm
Archivale
Andler, Johann Rudolf
Dold, Johannes
Genth, Georg Konrad
Gräther; Georg Ferdinand
Jäger, Johann Friedrich
Jäger, Johann Ludwig
Malblanc; Karl Ludwig
Reinhardt, Johann Georg
Ruoff, Johann Tobias
Schnell, Jakob Heinrich
Speidel, Johann Michael
Wölffling, Johann Heinrich
Dornstetten FDS
Gochsheim : Kraichtal KA
Liebenstein : Neckarwestheim HN; Hof- und Domänenkammeramt
Maulbronn PF
Neuenbürg PF
Ötisheim PF
Tuttlingen TUT
Wiernsheim PF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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