Brief von Mélanie Hahnemann an Monsieur Jobard Samstag, Sonntag und Montag, 26. [27.], 28. und 29. Oktober [1849]
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M 303
M Nachlass Mélanie Hahnemann
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26.10.1849, [27.]10.1849, 18.10.1849,29.10.1849
Enthält: Inhalt: Über die Beziehung zwischen Mélanie und Jobard; Mélanies Aufforderung an Jobard, dass dieser das vertrauen und die Wahrheit über alles stellt, was ihre Freundschaft anbelangt; Mélanies Beteuerung, dass sie sich nicht allzu sehr in Jobards Angelegenheiten einmischen wolle; über Mélanies Vorhaben, Jobard in Brüssel zu besuchen; Wunsch Mélanies, zu erfahren, warum Jobard ihr ausweicht und sich fürchtet, Mélanie wiederzusehen; über Mélanies Besuch in St. Ouen [am 27. Oktober); Erwägung Melanies, die ersten beiden Briefbögen nicht an Jobard zu senden, weil sie inzwischen einen Brief von Jobard erhalten hat, der Mélanie sein Vertrauen zu ihr beweist Erwähnte Namen: C[omtes]se ON: Nr. 55 [3 Bögen]
3 Bögen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:08 MESZ