Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Heinrich d.J. (auch dem Kurfürsten August von Sachsen und den Räten in Dresden). Beglaubigungsschreiben
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3, 1567
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
1557
Enthält: 1557 Januar, Februar. Friedrich Spedt beim Landgrafen. Seine vertraulichen Mitteilungen. Tod des Markgrafen Albrecht. Neuer Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen Frankreich und dem König Philipp. Schreiben der Stadt Lübeck an den Herzog Heinrich über die Friedensverhandlungen zwischen Polen, Preußen, Mecklenburg und Livland unter Vermittlung Dänemarks. Notwendigkeit des Besuchs des Reichstags. Verleihung des Goldenen Vließes an den Herzog Heinrich, feierliche Überreichung durch den Grafen von Arenberg. Zeitungen aus dem Oberland. Geneigtheit des Kurfürsten von Sachsen und des Herzogs Heinrich, zwischen dem Landgrafen und dem Herzog Erich wegen des Sonders und des Klosters Hilwartshausen zu unterhandeln, Ansetzung eines Tages in Heiligenstadt
Enthält: Februar, März. Der Landgraf aus gesundheitlichen Gründen am Besuche des Reichstages verhindert. Tag zwischen Hessen und Nassau nach Frankfurt oder Worms angesetzt durch die Kurfürsten von der Pfalz und Sachsen, Jülich und Württemberg. Sendung des Sekretärs Hans Meise an den Landgrafen. Kriegsrüstungen des Kurfürsten Ott Heinrich. Absichten des Königs von Frankreich auf die Kaiserkrone. Die von Herzog Heinrich zurückverlangten, im Nachlasse Wilhelms v. Schachten befindlichen Urkunden. Mißtrauen gegen Spedts Mitteilungen
Enthält: März, April. Werbungen Christophs v. Wrisberg. Annahme von Knechten durch Christoph v. Warberg in Magdeburg. Verbot der Annahme auswärtiger Kriegsdienste. Tagsatzung zwischen Hessen und Braunschweig-Kalenberg. Der lippe-rietbergische Streit vor dem niederländisch-westfälischen Kreistage in Wiedenbrück. Schreiben des Herzogs Heinrich in dieser Sache an den Kreistag, den Erzbischof von Magdeburg und die Stände des Niedersächsischen Kreises. Königliches Mandat. Geldhilfe des Landgrafen, falls Herzog Heinrich angegriffen wird
Enthält: April, Mai. Annahme Wrisbergs und seiner Knechte durch den Erzbischof von Bremen. Wrisberg angeblich in französischem Solde. Streit des Herzogs Heinrich mit dem Erzbischof Sigismund von Magdeburg wegen des Samtausschreibens im Niedersächsischen Kreis und die Verhandlungen darüber auf dem Reichstag in Regensburg (Anbringen des braunschweigischen Gesandten Veit Krumer an den König Ferdinand, Briefwechsel Herzog Heinrichs und des Königs Ferdinand mit dem Erzbischof von Magdeburg), Mangel eines niedersächsischen Kreisobersten. Unterdrückung Wrisbergs mit Heeresmacht, Schriftwechsel Herzog Heinrichs mit dem Erzbischof von Bremen. Herzog Heinrich empfiehlt dem Landgrafen Land und Leute während seiner Abwesenheit auf dem Zuge gegen Wrisberg. Entsendung eines hessischen Kundschafters in das Lager Herzog Heinrichs. Die Schachtenschen Urkunden (siehe Nr. 1565)
Enthält: Juni - September. Tagleistung zwischen Hessen und Braunschweig-Kalenberg (kursächsische Vermittlung). Erklärung König Ferdinands gegen Christoph v. Wrisberg und Heinrich v. Salza. Vertrag Hessens mit Nassau. Rückkehr des Landgrafen aus Frankfurt. Das Kolloquium daselbst. Der Halberstädter Kreisabschied. Kreistag zu Worms. Gerücht vom Wiederausbruch des livländischen Kriegs. Herzog Heinrich auf der Jagd. Krieg zwischen Frankreich und England. Des Landgrafen Ergebnisse auf der Hirschjagd. Der Landgraf hat sich in Frankfurt einen 'bösen Schenkel' zugezogen. Das Regiment des Lazarus Schwendi. Zeitungen Herzog Erichs und von anderen Stellen von der Schlacht bei St. Quentin und des Königs Maximilian vom Kriege in Italien. Anwerbung zweier Regimenter in Hessen für Frankreich durch Reckerode und Reifenberg trotz dem bestehenden Verbote der Annahme fremder Kriegsdienste. Stadt Metz
Enthält: September, Oktober. Des Landgrafen Bauten in Kassel, seine Absicht, den Landgrafen Wilhelm zu verheiraten
Enthält: Oktober - Dezember. Die Ansprüche Herzog Heinrichs an die Halsgerichtsbarkeit in Höxter. Die braunschweigischen Urkunden in Wilhelms v. Schachten Nachlass und bei Otto Werner (s.o.). Bitte um Erteilung eines Zollbriefes für Rheinwein. Zeitungen. Sauen am Seulings- und Reinhardswalde. Ansetzung eines Tages zwischen Hessen und Herzog Erich durch Herzog Heinrich und den Kurfürsten von Sachsen (siehe auch Abt. Sachsen, albert. Linie). Zeitung Herzog Erichs vom Kriege zwischen Frankreich und England. Ankunft des Kurfürsten von Sachsen in Flensburg. Verhandlungen über einen Frieden zwischen Frankreich und England durch Vermittlung des Papstes (Kardinäle Caraffa und Trifulci). Zusammenkunft Herzog Heinrichs mit dem Kurfürsten von Sachsen. Zeitungen vom Türkenkriege in Ungarn und vom französisch-englischen Kriege. Christoph v. Wrisberg. Braunschweigischer Lehenbrief des Amtmanns zu Lippoldsberg Burkhard v. Cramm. Der Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg in Kassel (seine Forderung an Landgraf Wilhelm vom Feldzuge des Jahres 1552 her, Unterredung wegen einer Ehesache). Nr. 2801
Enthält: Februar, März. Der Landgraf aus gesundheitlichen Gründen am Besuche des Reichstages verhindert. Tag zwischen Hessen und Nassau nach Frankfurt oder Worms angesetzt durch die Kurfürsten von der Pfalz und Sachsen, Jülich und Württemberg. Sendung des Sekretärs Hans Meise an den Landgrafen. Kriegsrüstungen des Kurfürsten Ott Heinrich. Absichten des Königs von Frankreich auf die Kaiserkrone. Die von Herzog Heinrich zurückverlangten, im Nachlasse Wilhelms v. Schachten befindlichen Urkunden. Mißtrauen gegen Spedts Mitteilungen
Enthält: März, April. Werbungen Christophs v. Wrisberg. Annahme von Knechten durch Christoph v. Warberg in Magdeburg. Verbot der Annahme auswärtiger Kriegsdienste. Tagsatzung zwischen Hessen und Braunschweig-Kalenberg. Der lippe-rietbergische Streit vor dem niederländisch-westfälischen Kreistage in Wiedenbrück. Schreiben des Herzogs Heinrich in dieser Sache an den Kreistag, den Erzbischof von Magdeburg und die Stände des Niedersächsischen Kreises. Königliches Mandat. Geldhilfe des Landgrafen, falls Herzog Heinrich angegriffen wird
Enthält: April, Mai. Annahme Wrisbergs und seiner Knechte durch den Erzbischof von Bremen. Wrisberg angeblich in französischem Solde. Streit des Herzogs Heinrich mit dem Erzbischof Sigismund von Magdeburg wegen des Samtausschreibens im Niedersächsischen Kreis und die Verhandlungen darüber auf dem Reichstag in Regensburg (Anbringen des braunschweigischen Gesandten Veit Krumer an den König Ferdinand, Briefwechsel Herzog Heinrichs und des Königs Ferdinand mit dem Erzbischof von Magdeburg), Mangel eines niedersächsischen Kreisobersten. Unterdrückung Wrisbergs mit Heeresmacht, Schriftwechsel Herzog Heinrichs mit dem Erzbischof von Bremen. Herzog Heinrich empfiehlt dem Landgrafen Land und Leute während seiner Abwesenheit auf dem Zuge gegen Wrisberg. Entsendung eines hessischen Kundschafters in das Lager Herzog Heinrichs. Die Schachtenschen Urkunden (siehe Nr. 1565)
Enthält: Juni - September. Tagleistung zwischen Hessen und Braunschweig-Kalenberg (kursächsische Vermittlung). Erklärung König Ferdinands gegen Christoph v. Wrisberg und Heinrich v. Salza. Vertrag Hessens mit Nassau. Rückkehr des Landgrafen aus Frankfurt. Das Kolloquium daselbst. Der Halberstädter Kreisabschied. Kreistag zu Worms. Gerücht vom Wiederausbruch des livländischen Kriegs. Herzog Heinrich auf der Jagd. Krieg zwischen Frankreich und England. Des Landgrafen Ergebnisse auf der Hirschjagd. Der Landgraf hat sich in Frankfurt einen 'bösen Schenkel' zugezogen. Das Regiment des Lazarus Schwendi. Zeitungen Herzog Erichs und von anderen Stellen von der Schlacht bei St. Quentin und des Königs Maximilian vom Kriege in Italien. Anwerbung zweier Regimenter in Hessen für Frankreich durch Reckerode und Reifenberg trotz dem bestehenden Verbote der Annahme fremder Kriegsdienste. Stadt Metz
Enthält: September, Oktober. Des Landgrafen Bauten in Kassel, seine Absicht, den Landgrafen Wilhelm zu verheiraten
Enthält: Oktober - Dezember. Die Ansprüche Herzog Heinrichs an die Halsgerichtsbarkeit in Höxter. Die braunschweigischen Urkunden in Wilhelms v. Schachten Nachlass und bei Otto Werner (s.o.). Bitte um Erteilung eines Zollbriefes für Rheinwein. Zeitungen. Sauen am Seulings- und Reinhardswalde. Ansetzung eines Tages zwischen Hessen und Herzog Erich durch Herzog Heinrich und den Kurfürsten von Sachsen (siehe auch Abt. Sachsen, albert. Linie). Zeitung Herzog Erichs vom Kriege zwischen Frankreich und England. Ankunft des Kurfürsten von Sachsen in Flensburg. Verhandlungen über einen Frieden zwischen Frankreich und England durch Vermittlung des Papstes (Kardinäle Caraffa und Trifulci). Zusammenkunft Herzog Heinrichs mit dem Kurfürsten von Sachsen. Zeitungen vom Türkenkriege in Ungarn und vom französisch-englischen Kriege. Christoph v. Wrisberg. Braunschweigischer Lehenbrief des Amtmanns zu Lippoldsberg Burkhard v. Cramm. Der Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg in Kassel (seine Forderung an Landgraf Wilhelm vom Feldzuge des Jahres 1552 her, Unterredung wegen einer Ehesache). Nr. 2801
Sachakte
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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