Kreisausschusstag in Nürnberg, 2. April 1595
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 33 Nr. 75
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 33 Kreissachen
Kreissachen >> 2. Kreistage 1580-1600 (einschließlich Münz-und Partikularkonvente)
1595-1596
Enthält u.a.: Schreiben der kreisausschreibenden Fürsten wegen des Musterplatzes für die fränkischen Reiter mit beiligendem Schreiben Kaiser Rudolfs II. ; Schreiben Graf Ludwigs III. von Löwenstein-Wertheim an Graf Wolfgang von Hohenlohe in dieser Sache; Schreiben Markgraf Georg Friedrichs von Brandenburg-Anbsach an Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim wegen anstehender Musterungen; Korrespondenz zwischen Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim und Markgraf Georg-Friedrich von Brandenburg-Ansbach wegen der Ernennung und Bestallung eines Kommissars; Abschied des Kreisausschusstags (12.April 1595); Beilagen: u.a. Abschied des Bayerischen Kreistags; Eid des Pfennigsmeisters; Schreiben Graf Ludwigs II. von Löwenstein-Wertheim an den hohenlohischen Gesandten Pistorius mit der Bitte die Grafschaft Wertheim zu vertreten; (1596); Schreiben Graf Johanns von Nassau zu Werbungen und Musterung des Obristen von Schwarzenburg (1596); Korrespondenz Graf Ludwigs III. von Wertheim mit Lieutenant Benomium wegen der Musterung und des Durchzugs von Kriegstruppen auf dem Weg nach Ungarn
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ