Philipp des Heiligen Römischen Reichs Erbmarschall, Herr zu Pappenheim auf der Herrschaft Drauemthal, zu Rottenstein und Kalden etc., als der Älteste des Geschlechts, belehnt Hanns Beckh zu Vndernbuech mit der Hälfte des Hofes zu Leutzdorff. - Siegler: der Aussteller.
Vollständigen Titel anzeigen
Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster Pillenreuth, Urkunden 218
Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster Pillenreuth, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster Pillenreuth, Urkunden >> Klarenamt (Verwaltung der Klöster St. Klara und Pillenreuth), hier: Urkundenselekt Pillenreuth (in chronologischer Reihung)
1612 Oktober 30
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Pappenheim
Originaldatierung: Geben zu Bappenheim, den 30. Monnatstag Octobris etc. 1612.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1612
Monat: 10
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit anhängendem, guten Siegel in Holzkapsel.
Originaldatierung: Geben zu Bappenheim, den 30. Monnatstag Octobris etc. 1612.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1612
Monat: 10
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit anhängendem, guten Siegel in Holzkapsel.
Pappenheim, Philipp Marschall von
Beck, Johann
Unternbuch
Leuzdorf (Gde. Rohr, Lkr. Roth)
Pappenheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Ausstellungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Klöster, Spitäler, Stiftungen und Stiftungsverwaltungen (reichsstädtischer Zeit) - siehe auch Ämterrechnungen (Tektonik)
- Klarenamt (Verwalteramt der Klöster St. Klara und Pillenreuth) - siehe auch Nürnberger Archivalien (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster Pillenreuth, Urkunden (Bestand)
- Klarenamt (Verwaltung der Klöster St. Klara und Pillenreuth), hier: Urkundenselekt Pillenreuth (in chronologischer Reihung) (Gliederung)
CC0 1.0 Universell