Ehrenpromotion Manfred von Ardenne
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55 Bd 7
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.04. Wissenschaftlicher Nachwuchs und akademische Grade >> 03.04.02. Promotionen
1958, 1962 (1989)
Enthält u.a.: - Antrag der Fakultät. - Information des Rektors zur Genehmigung des Antrages durch das Staatssekretariat. - Veröffentlichungen von Prof. von Ardenne und der Nationalen Front zur friedlichen Nutzung der Atomenergie. - Zusammenstellung der wissenschaftlichen Veröffentlichungen und der Buchveröffentlichungen von Prof. von Ardenne mit Sonderdrucken und Buchprospekten. - Abstimmung über Termin und Vortragsthema. - Einladung zum Promotionsvortrag. - Ablaufplan für die Promotion. - Urkunde 1958. - Adressenlisten für die Information von Zeitschriftenredaktionen und Institutionen im In- und Ausland über die erfolgte Ehrenpromotion von Prof. von Ardenne in Greifswald. - Reaktionen der Institutionen. - Glückwünsche der Fakultät zur Verleihung des Nationalpreises I. Klasse an Prof. Manfred von Ardenne 1958. - Danksagung von Prof. von Ardenne für die Glückwünsche zum Jahreswechsel.
Enthält auch: - Plakat der URANIA über den Vortrag von Manfred von Ardenne 1989 in der Aula der Universität Greifswald.
Enthält auch: - Plakat der URANIA über den Vortrag von Manfred von Ardenne 1989 in der Aula der Universität Greifswald.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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