Vorgänge, die als nicht zum Ressort der Finanzverwaltung gehörend, an die betreffenden Behörden weitergegeben wurden, Bd. 5
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I. HA Rep. 151, HB Nr. 1835
I. HA Rep. 151 Finanzministerium
Finanzministerium >> 01 Hauptbüro >> 01.02 Allgemeine Akten >> 01.02.13 Fremde Ressorts
1820-1821
Enthält u. a.:
- Koshmann, ehem. Hauptzollkassenkontrolleur zu Nicolayken, Gesuch um Einlösung seiner Staatsschuldscheine, dabei: Bescheinigung des Stadtgerichts Nicolayken über die Geldschuld des Koshmann bei dem Schmiedemeister Aron
- Samter, Kaufmann in Königsberg, Gesuch um Auszahlung eines Prämienanleihescheins
- Carl Franz Kaumann, Fischermeister in Berlin, Gesuch um Auszahlung eines Bankkapitals
- Friedrich Timner, Gärtner zu Aschersleben, Gesuch um Auszahlung eines Bankkapitals
- Berghauer, Land- und Stadtgerichtsassessor in Wettin, Plan zur Anleihe von 3 Mill. Talern für den Staat und deren Verzinzung durch Prämien
- Regierung zu Arnsberg, Antrag wegen der von der Düsseldorfer Regierung übersandten, aus den Cleve-Markschen Kassen 1809 dorthin beförderten Obligationen und Schulddokumenten, dabei: Nachweis der Dokumente
- v. Kircheisen, Mitteilung wegen Wartegeldzahlungen an Offizianten der Justizverwaltung der Rheinprovinzen (Abschrift), dabei: Reskript des Staatskanzler Hardenberg vom 6.7.1820 (Abschrift)
- General-Liquidationskommission der Forderungen gegen Frankreich für die Rheinprovinzen, Bekanntmachungen der Auszahlung der im 14. und 15. Bordereau für die Rheinprovinzen enthaltenen Forderungen aus der französischen Verwaltungsperiode, 24.10.1820
- Holzendorff, Witwe des Akzisetoreinnehmers in Tilsit (Tilse), Gesuch um Realisierung eines Staatsschuldscheines
- Schneck, Bürger und Viehhalter zu Berlin, Gesuch um Auszahlung eines Staatsschuldschein-Kapitals
-Oeltze, Justizkommissar zu Magdeburg, Gesuch um Restitution der Vermögenssteuer
- Amalie verwitwete von Stwolinska, geb. v. Dangries, Berlin, Gesuch um Umtausch einer westphälischen Obligation
- Witwe Schwash, Berlin, Gesuch um Zahlung auf ihre Staatsschuldscheine
- Friedrich Schüler, Unteroffizier in der 2. Garde-Divisions-Garnisons-Kompanie, Gesuch um Unterstützung betr. erledigter Feldwebelstelle
- Frau Findemeier in Berlin, Gesuch um Auszahlung eines Staatsschuldschein-Kapitals
- Schultze, Prediger zu Großbeeren, Gesuch um Realisierung eines dem Bauern Bernike gehörenden Staatsschuldscheins
- Heinrich Gottfried Riese, Kalk- und Ziegelbrenner zu Mühlhausen, Gesuch um Umschreibung von Staatsschuldscheinen in Obligationen.
- Koshmann, ehem. Hauptzollkassenkontrolleur zu Nicolayken, Gesuch um Einlösung seiner Staatsschuldscheine, dabei: Bescheinigung des Stadtgerichts Nicolayken über die Geldschuld des Koshmann bei dem Schmiedemeister Aron
- Samter, Kaufmann in Königsberg, Gesuch um Auszahlung eines Prämienanleihescheins
- Carl Franz Kaumann, Fischermeister in Berlin, Gesuch um Auszahlung eines Bankkapitals
- Friedrich Timner, Gärtner zu Aschersleben, Gesuch um Auszahlung eines Bankkapitals
- Berghauer, Land- und Stadtgerichtsassessor in Wettin, Plan zur Anleihe von 3 Mill. Talern für den Staat und deren Verzinzung durch Prämien
- Regierung zu Arnsberg, Antrag wegen der von der Düsseldorfer Regierung übersandten, aus den Cleve-Markschen Kassen 1809 dorthin beförderten Obligationen und Schulddokumenten, dabei: Nachweis der Dokumente
- v. Kircheisen, Mitteilung wegen Wartegeldzahlungen an Offizianten der Justizverwaltung der Rheinprovinzen (Abschrift), dabei: Reskript des Staatskanzler Hardenberg vom 6.7.1820 (Abschrift)
- General-Liquidationskommission der Forderungen gegen Frankreich für die Rheinprovinzen, Bekanntmachungen der Auszahlung der im 14. und 15. Bordereau für die Rheinprovinzen enthaltenen Forderungen aus der französischen Verwaltungsperiode, 24.10.1820
- Holzendorff, Witwe des Akzisetoreinnehmers in Tilsit (Tilse), Gesuch um Realisierung eines Staatsschuldscheines
- Schneck, Bürger und Viehhalter zu Berlin, Gesuch um Auszahlung eines Staatsschuldschein-Kapitals
-Oeltze, Justizkommissar zu Magdeburg, Gesuch um Restitution der Vermögenssteuer
- Amalie verwitwete von Stwolinska, geb. v. Dangries, Berlin, Gesuch um Umtausch einer westphälischen Obligation
- Witwe Schwash, Berlin, Gesuch um Zahlung auf ihre Staatsschuldscheine
- Friedrich Schüler, Unteroffizier in der 2. Garde-Divisions-Garnisons-Kompanie, Gesuch um Unterstützung betr. erledigter Feldwebelstelle
- Frau Findemeier in Berlin, Gesuch um Auszahlung eines Staatsschuldschein-Kapitals
- Schultze, Prediger zu Großbeeren, Gesuch um Realisierung eines dem Bauern Bernike gehörenden Staatsschuldscheins
- Heinrich Gottfried Riese, Kalk- und Ziegelbrenner zu Mühlhausen, Gesuch um Umschreibung von Staatsschuldscheinen in Obligationen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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