Der Ulmer Bürger Berthold Rüsch und seine Ehefau Adelheid haben von dem Benediktinerkloster Reichenau ("in der Richen Ow") [Lkr. Konstanz] einen Zehntbezirk, verschiedene Äcker und Grundstücke und die Pfaffenwiese in Ulm [heute Gemarkung Neu-Ulm] als Leibgeding erworben. Nach ihrem Tod fallen diese wieder an das Kloster zurück. Lediglich die Pfaffenwiese und 3 Jauchert Acker dürfen ihre Erben danach noch zwei Jahre lang und nicht länger weiternutzen.