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Der Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Georg [Salzkestner] und die Äbtissin des Klosters St. Afra in Würzburg Cecilia [von Grumbach] legen Zehntstreitigkeiten in der Gemarkung Thüngersheim bei, indem sie durch die Feldgeschworenen die dem jeweiligen Kloster zustehenden Zehntbezirke durch Marksteine kennzeichnen lassen. Dabei werden auch die dem Bischof von Würzburg, der durch seinen Bergmeister vertreten ist, zustehenden Zehntbezirke gekennzeichnet. Also gescheen vnd ergangen ... vff donnerstag schirst nach sant Anthonien tag 1477. Aussteller: Kloster St. Stephan und Kloster St. Afra. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Georg [Salzkestner] und die Äbtissin des Klosters St. Afra in Würzburg Cecilia [von Grumbach] legen Zehntstreitigkeiten in der Gemarkung Thüngersheim bei, indem sie durch die Feldgeschworenen die dem jeweiligen Kloster zustehenden Zehntbezirke durch Marksteine kennzeichnen lassen. Dabei werden auch die dem Bischof von Würzburg, der durch seinen Bergmeister vertreten ist, zustehenden Zehntbezirke gekennzeichnet. Also gescheen vnd ergangen ... vff donnerstag schirst nach sant Anthonien tag 1477. Aussteller: Kloster St. Stephan und Kloster St. Afra. Empfänger: Kloster St. Stephan
Der Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Georg [Salzkestner] und die Äbtissin des Klosters St. Afra in Würzburg Cecilia [von Grumbach] legen Zehntstreitigkeiten in der Gemarkung Thüngersheim bei, indem sie durch die Feldgeschworenen die dem jeweiligen Kloster zustehenden Zehntbezirke durch Marksteine kennzeichnen lassen. Dabei werden auch die dem Bischof von Würzburg, der durch seinen Bergmeister vertreten ist, zustehenden Zehntbezirke gekennzeichnet. Also gescheen vnd ergangen ... vff donnerstag schirst nach sant Anthonien tag 1477. Aussteller: Kloster St. Stephan und Kloster St. Afra. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 536
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 75 / 276
Registratursignatur/AZ: 4 (16. Jh.); 1205 (18. Jh.); 1478 / 2 (18. Jh.); L 31 I N 7 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
Literatur: Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 476 Druck: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 856 S. 640 - 643
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (15. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Überlieferungsart: Ausf.; dt. Beschreibstoff: Perg. Siegel: S 1: Kloster St. Stephan, Abt; an Pergamentstreifen anhängend, gut erhalten S 2: Kloster St. Afra, Äbtissin; an Pergamentstreifen anhängend, gut erhalten
Salzkestner, Georg, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Grumbach, Cecilia von, Würzburg, Kloster St. Afra, Äbtissin
Meder, Andreas, Thüngersheim, Feldgeschworener
Wegmann, Dietrich, Thüngersheim, Feldgeschworener
Wegmann, Michael, Thüngersheim, Feldgeschworener
Kresse, Friedrich, Thüngersheim, Feldgeschworener
Leichtermut, Friedrich, Thüngersheim, Feldgeschworener
Geckenheim, Friedrich, Würzburg
Ortlieb, Jobst, Thüngersheim
Wenderer, Johannes, Thüngersheim
Hamerer, Klaus, Thüngersheim
Gutbrot, Johannes, Thüngersheim
Gutbrot, Klaus, Thüngersheim
Gutbrot, Heinrich
Wolz, Johannes, Würzburg
Haselmann, Johannes, Würzburg, Domvikar
Wüster, Hermann, Thüngersheim
Wüster, Konrad, Thüngersheim
Bauer, Johannes, Thüngersheim
Seilhafen, Martin, Thüngersheim
Dottenheim zu Zellingen, Johannes von
Scharpf, Klaus, Veitshöchheim
Metzler, Johannes, Thüngersheim
Prosselsheim, Johannes, Güntersleben
Lutz, Konrad, Thüngersheim
Reinstein, Johannes von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.