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. 1719: September 1719
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Enthält u.a.: Bewerbung des Kandidaten Johann Heinrich Elbert aus Idstein um eine Wohnung im Schulhaus zu Dausenau (mit Zeugnissen 1718)
Enthält u.a.: Abbau von Kupfer im Amt Beilstein
Enthält u.a.: Zollfreiheit auf der Mose für die an den Hof der Fürstin Marie Luise von Nassau-Diez transportierten Weine
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Charlotte Albertine von Solms
Enthält u.a.: Einnahme der Heiliggeistkirche [zu Heidelberg ?] durch Katholiken
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Landschreiberstelle in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Widersetzlichkeit des Georg Wilhelm von Kreuzberg gegen seine Eltern
Enthält u.a.: Inhaftierung des Georg Wilhelm von Kreuzberg in Würges
Enthält u.a.: Unterdrückung der evangelischen Religion in Nassau-Siegen und dem Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Erwerb zweier Perücken auf der Michaelsmesse zu Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Erwerb von Waren auf der Ostermesse zu Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Gewährung einer lebenslangen Besoldung für den Landshauptmann und Oberförster zu Hadamar, Christoph Hansen
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Pfalzgräfin Ernestine von Sulzbach und Landgraf Wilhelm von Hessen-Wanfried
Enthält u.a.: Unfähigkeit des (N.N.) Clemens als Amtsschultheiß in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Haltung eines Fast-, Buß- und Bettages in Nassau-Idstein und Nassau-Diez wegen der sommerlichen Hitze
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Charlotte Albertine von Solms-Lich
Enthält u.a.: Geldforderungen des französischen Sprachmeisters Zacharias Teschler
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Heinrich Elbert, Graf Friedrich Wilhelm von Solms, Praun, Graf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Georg Philipp Jüngst, Reichmann, Pfalzgraf Theodor von Sulzbach, Graf Friedrich Wilhelm von Solms-Lich, Friedrich Christian Philipp Radefeld, Johann Philipp Manger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.