Beschlüsse der Zonenleitung bzw. des PV der KPD
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BArch NY 4036/644
BArch NY 4036 Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian)
Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) >> Nachlass Wilhelm Pieck >> Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der Partei für ein antifasch.-demokratisches und sozialistisches Deutschland 1945-1960 >> Aus der Tätigkeit der KPD im Westen Deutschlands
Aug. 1946-Nov. 1951
Enthält:
Informations- und Tätigkeitsberichte, Protokolle, Entschließungen, Resolutionen von Sitzungen und Tagungen der Zonenleitung, dann des PV der KPD, Reden von Max Reimann, Briefe an das ZS der SED und Zeitungsartikel v.a. über die Herstellung der Aktionseinheit, die Bildung der Zonenleitung der KPD, die Landtagswahlen, die Bildung der SED in der britischen Besatzungszone, die eventuelle Umbenennung der KPD in SVP (Sozialistische Volkspartei) und die Bildung des PV der KPD; Tagungen des PV v.a. zum Marshall- und Deutschlandplan, zum Organisationsaufbau und zur Mitgliederwerbung, zur Jugendpolitik und Arbeit unter den Frauen, zur Analyse der Arbeit in Deutschland und zur Lage in der KP Jugoslawiens; Auswertung der Wahlen in Nordrhein-Westfalen, dabei Resolution der 16. Tagung des PV der KPD; Bildung und Aufgaben des Westbüros beim ZS der SED; Ruhrstatut; Parteitag der KPD vom 2.-4. März 1951, dabei Statut (Entwurf) und Thesen zum Parteitag; Sozialistische Einheitsfreunde Hessens; Antrag der Bundesregierung an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe vom 22. Nov. 1951 zum Verbot der KPD und Erklärung der KPD an das Bundesverfassungsgericht; Erklärung Max Reimanns als Mitglied des Parlamentarischen Rates zur Besprechung mit den Militärgouverneuren am 16. Dez. 1948; Brief des PV der KPD an alle Mitglieder der SPD vom 22. Sept. 1950; Thesen der Lage der Arbeiterklasse in Westdeutschland vom Okt. 1950; Stellungnahme der KPdSU zum Marshallplan; Verweis: NY 4036/428, 451, 719, 751-754
Informations- und Tätigkeitsberichte, Protokolle, Entschließungen, Resolutionen von Sitzungen und Tagungen der Zonenleitung, dann des PV der KPD, Reden von Max Reimann, Briefe an das ZS der SED und Zeitungsartikel v.a. über die Herstellung der Aktionseinheit, die Bildung der Zonenleitung der KPD, die Landtagswahlen, die Bildung der SED in der britischen Besatzungszone, die eventuelle Umbenennung der KPD in SVP (Sozialistische Volkspartei) und die Bildung des PV der KPD; Tagungen des PV v.a. zum Marshall- und Deutschlandplan, zum Organisationsaufbau und zur Mitgliederwerbung, zur Jugendpolitik und Arbeit unter den Frauen, zur Analyse der Arbeit in Deutschland und zur Lage in der KP Jugoslawiens; Auswertung der Wahlen in Nordrhein-Westfalen, dabei Resolution der 16. Tagung des PV der KPD; Bildung und Aufgaben des Westbüros beim ZS der SED; Ruhrstatut; Parteitag der KPD vom 2.-4. März 1951, dabei Statut (Entwurf) und Thesen zum Parteitag; Sozialistische Einheitsfreunde Hessens; Antrag der Bundesregierung an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe vom 22. Nov. 1951 zum Verbot der KPD und Erklärung der KPD an das Bundesverfassungsgericht; Erklärung Max Reimanns als Mitglied des Parlamentarischen Rates zur Besprechung mit den Militärgouverneuren am 16. Dez. 1948; Brief des PV der KPD an alle Mitglieder der SPD vom 22. Sept. 1950; Thesen der Lage der Arbeiterklasse in Westdeutschland vom Okt. 1950; Stellungnahme der KPdSU zum Marshallplan; Verweis: NY 4036/428, 451, 719, 751-754
Pieck, Wilhelm, 1876-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
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