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Geburt der Landgräfin Anna Sophia
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 14 Die Töchter Landgraf Georgs II. >> 14.6 Anna Sophia (Marburg 17.12.1638 - Quedlinburg 13.12.1683)
1638-1639
Enthält u.a.: Mitteilungen über die Geburt der Landgräfin Anna Sophia und Einladungen zur Taufe
Enthält u.a.: Glückwunschschreiben und Antwortschreiben auf die Einladungen
Enthält u.a.: Bericht des Ulrich Eberhard v. Buseck zu einer Reise nach Butzbach zur Antragung der Patenschaft für Landgräfin Anna Sophia an Landgraf Philipp
Enthält u.a.: Überbringung eines Kreditivs zur Antragung der Patenschaft für Landgräfin Anna Sophie durch Dietrich Reinking an Bischof Friedrich v. Bremen
Enthält u.a.: Lateinisches Gedicht auf die Geburt der Landgräfin Anna Sophia ('Genethliacon de nata illustrissimi principis ac Domini Domini Georgii Hassiae [...] filia')
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Anna Sophia (Hessen-Darmstadt, Landgräfin, 1638-1683)
Vermerke: Deskriptoren: Buseck, Ulrich Eberhard v.
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Bremen
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Bremen, Bischof)
Vermerke: Deskriptoren: Reinking, Dietrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.