Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Bürgermeistern, obersten Meistern und Geheimem Rat (Meister und Rat) der Stadt Zürich. Instruktionen
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3, 1793
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.25 Eidgenossenschaft
1529-1546
Enthält: 1529 Juli, August. Siehe Nr. 245
Enthält: 1530 März. Siehe Nr. 251
Enthält: November. Aufforderung des Landgrafen zur Rüstung, Tag zu Basel oder Straßburg, allgemeines christliches Verständnis
Enthält: 1531 Januar. Warnung vor dem ohne Auftrag Ulrichs von Württemberg handelnden Johann v. Fuchsstein
Enthält: Anerkennung der Haltung Zürichs wegen des Hohentwiels
Enthält: März, April. Überfall der Graubündener durch den Herrn von Müß, Müßer Fehde, Werbung des Marksittich v. Ems in Österreich für den von Müß, Gerücht von einer Einmischung des Kaisers, Rüstungen in Stuttgart, Absage der fünf Orte auf dem Tage zu Baden, Bitte um Beistand. Sendung Alexanders v.d. Tann nach Straßburg und Zürich, Hilfsbereitschaft des Landgrafen
Enthält: September. Bitte Zürichs, ihnen nach dem Tode des Büchsenmeisters Michel den Büchsenmeister Johann wegen der Haltung der fünf Orte noch länger zu belassen
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 275
Enthält: Dezember. Sendung Peter Baidels gen. Bott nach Zürich, Mißfallen des Landgrafen an dem Frieden mit den fünf Orten, Angebot (auch im Namen Straßburgs) von 4000 Knechten zur Fortsetzung des Krieges
Enthält: 1532 Januar. Entschuldigung Zürichs wegen des Friedensschlusses, Ablehnung der Hilfe
Enthält: 1541 Mai. Dank der Stadt Zürich für die freundliche Aufnahme des Studenten Rudolf Walthart, des Dieners des hessischen Prädikanten Dr. Johann Drach
Enthält: 1546. Siehe Nr. 896
Enthält: 1530 März. Siehe Nr. 251
Enthält: November. Aufforderung des Landgrafen zur Rüstung, Tag zu Basel oder Straßburg, allgemeines christliches Verständnis
Enthält: 1531 Januar. Warnung vor dem ohne Auftrag Ulrichs von Württemberg handelnden Johann v. Fuchsstein
Enthält: Anerkennung der Haltung Zürichs wegen des Hohentwiels
Enthält: März, April. Überfall der Graubündener durch den Herrn von Müß, Müßer Fehde, Werbung des Marksittich v. Ems in Österreich für den von Müß, Gerücht von einer Einmischung des Kaisers, Rüstungen in Stuttgart, Absage der fünf Orte auf dem Tage zu Baden, Bitte um Beistand. Sendung Alexanders v.d. Tann nach Straßburg und Zürich, Hilfsbereitschaft des Landgrafen
Enthält: September. Bitte Zürichs, ihnen nach dem Tode des Büchsenmeisters Michel den Büchsenmeister Johann wegen der Haltung der fünf Orte noch länger zu belassen
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 275
Enthält: Dezember. Sendung Peter Baidels gen. Bott nach Zürich, Mißfallen des Landgrafen an dem Frieden mit den fünf Orten, Angebot (auch im Namen Straßburgs) von 4000 Knechten zur Fortsetzung des Krieges
Enthält: 1532 Januar. Entschuldigung Zürichs wegen des Friedensschlusses, Ablehnung der Hilfe
Enthält: 1541 Mai. Dank der Stadt Zürich für die freundliche Aufnahme des Studenten Rudolf Walthart, des Dieners des hessischen Prädikanten Dr. Johann Drach
Enthält: 1546. Siehe Nr. 896
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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