Westdeutsche Allgmeine Zeitung. Anzeiger für Hamborn und Meiderich.
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Zeitungen
1972 - 1974
Enthält: Anzeiger für Hamborn /1 1972 Apr. 28 /2 1972 Mai 10 /3 1972 Mai 31 /4 1972 Juli 29 /5 1972 Sep. 1 /6 1972 Sep. 29 /7 1972 Okt. 27 /8 1972 Nov. 10 /9 1972 Dez. 1 /10 1972 Dez. 8 /11 1973 Jan. 26 /12 1973 März 1 /13 1973 April 14 Anzeiger für Hamborn und Meiderich /14 1973 März 29 /15 1973 Mai 3 /16 1973 Mai 16 /17 1973 Mai 30 /18 1973 Aug. 29 /19 1973 Sep. 12 /20 1973 Okt. 3 /21 1973 Okt. 31 /22 1973 Nov. 14 /23 1973 Nov. 28 /24 1973 Dez. 5 /25 1973 Dez. 12 /26 1974 Jan. 1 /27 1974 März 6 /28 1974 März 20 /29 1974 Apr. 3 /30 1974 Mai 1 /31 1974 Juni 12 /32 1974 Juni 26 /33 1974 Juli 10 /34 1974 Juli 27 /35 1974 Sep. 4 /36 1974 Sep. 18 /37 1974 Okt. 2 /38 1974 Okt. 16 /39 1974 Okt. 30 /40 1974 Nov. 13 /41 1974 Nov. 20 /42 1974 Nov. 28 /43 1974 Dez. 4 /44 1974 Dez. 12 /45 1974 Dez. 31
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ