Die ehemals von dem 1517 Belehnten dem Landgrafen Philipp von Hessen aufgetragenen Schlösser Lipperode [abgegangene Burg bei Lipperode, Stadtteil ...
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Urk. 14, 764
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Graffen zur Lippe, Nr. 2
A I u, Grafen zu Lippe sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe L >> Li >> Lippe, Grafen zur >> 1600-1749
1664 September 24
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die ehemals von dem 1517 Belehnten dem Landgrafen Philipp von Hessen aufgetragenen Schlösser Lipperode [abgegangene Burg bei Lipperode, Stadtteil von Lippstadt, Kr. Soest], Brake [Schloss auf der Gemarkung der Stadt Lemgo, Kr. Lippe] und Varenholz [Schloss auf der Gemarkung der Gem. Kalletal, Kr. Lippe] mit allem Zubehör zu Mannlehen. Die Schlösser sollen dem Landgrafen von Hessen offen stehen, und zwar in derselben Art und Weise, wie dies in dem Vertrag bezüglich der Öffnung des Schlosses Blomberg festgelegt worden war.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hermann Adolf Graf zur Lippe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hermann Adolf Graf zur Lippe
Belehnte/r: Hermann Adolf Graf zur Lippe, Sohn des verstorbenen Simon des Jüngeren Grafen zur Lippe, sein Bruder Jost Hermann und seine Vettern, Philipp Graf zur Lippe, und Kasimir, Wilhelm, Moritz, Georg, Friedrich und August Grafen zur Lippe, Söhne des verstorbenen Otto Grafen zur Lippe zu Brake
Bevollmächtigter zum Lehnsempfang ist Simon Moritz von Donop zu Wöbbel, lippischer Geheimer Rat und Landdrost, kaiserlicher Kriegsrat und Obrist.
Bevollmächtigter zum Lehnsempfang ist Simon Moritz von Donop zu Wöbbel, lippischer Geheimer Rat und Landdrost, kaiserlicher Kriegsrat und Obrist.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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