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Weltkrieg 1914-1918: Beirat für Volksernährung (Ernährungsbeirat) - Sitzungsberichte und Unterlagen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
1916
Enthält u.a.: Übersichten der vorläufigen Ergebnisse der Viehzwischenzählung am 15.04.1916, Bl. 1 und 2 Qu. 38, 39; Übersicht über die Preisentwicklung seit August 1913 Qu. 45; verschiedene Beschwerden über die Zentral-Einkaufsgesellschaft m.b.H. nebst Entgegnungen und Erklärungen (Drucksache 11 S.) Qu. 46; Protokoll über die gemeinschaftliche Sitzung des Verwaltungsrats und des Aufsichtsrats der Zentral-Einkaufsgesellschaft m.b.H. am 21.06.1916 in Berlin, Drucksache 9 S. Qu. 47; Ausführungen des Staatssekretärs Dr. Helfferich im Ernährungsbeirat am 23.06.1916 über die Zentral-Einkaufsgesellschaft m.b.H., "Streng geheime" Drucksache 11 S. Qu. 61; Nachrichten über den Saatenstand im Deutschen Reiche Anfang August 1916 (vertrauliche Drucksache) Qu. 64; Bestimmungen der Reichskartoffelstelle über den Ankauf und die Lieferung von Kohlrüben (Wruken, Erdkohlrabi) vom 06.11.1916, brosch. 23 S. Qu. 74o
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.