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Berichte des Kellers zu Beilstein, Paulus Schneider, über seine Amtsgeschäfte (Korrespondenz mit dem Gouverneur der Grafschaft Diez, Freiherr Achaz von Hohenfeld)
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Berichte des Kellers zu Beilstein, Paulus Schneider, über seine Amtsgeschäfte (Korrespondenz mit dem Gouverneur der Grafschaft Diez, Freiherr Achaz von Hohenfeld)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.4 Beilstein, Amt und Herrschaft >> 3.3.4.1 Allgemeines
1661-1665, 1668
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Georg Kutz, 1661
Enthält u.a.: Durchzug spanischer Truppen durch die Herrschaft Beilstein, 1661
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten des Juden Löw in Beilstein, o. D.
Enthält u.a.: Fällung von Eichen in den herrschaftlichen Wäldern durch den Kaplan Schmider (?), o. D.
Enthält u.a.: Visitation des Viehs zu Liebenscheid und Emmerichenhain, 1661
Enthält u.a.: Verurteilung eines Schäfers wegen Diebstahls, 1661
Enthält u.a.: Bericht über die Fischerei im Weiher zum Krombach, 1661
Enthält u.a.: Schwangerschaft des Tochter des Johann Vogel in Oberroßbach, 1662
Enthält u.a.: Tod eines unverheirateten, erbenlosen Mannes in Niedershausen, 1662
Enthält u.a.: Anfertigung einer Grenzbeschreibung der Grafschaft Solms-Greifenstein, 1662
Enthält u.a.: Pfändung einer Kuh zu Wallbach, 1662
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Weidehammel zu Mengerskirchen und Emmerichenhain, 1663
Enthält u.a.: Haltung einer Leichenpredigt für Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, 1664
Enthält u.a.: Anfertigung einer Grenzbeschreibung, 1665
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.