Instrument des Notars Peter Feldner gen. Kirssenfeltner von Krewlsheym: Hans Hecker, der Becke von Langenzenn, legt Berufung ein an das Landgericht Nürnberg gegen ein Urteil des Gerichts zu Wirnsperg in seiner Streitsache mit der Gerhausen, des Loters, seines Schwiegervaters, zweiten Frau und nunmehrigen Witwe, wegen Auszahlung vertaidingten Geldes, das seine Frau noch zu bekommen hat. - Zeugen: Hans Bieger, der Wirt, Hans Nam, der alte Wirt, und Conrat Schmidt, alle zu Oberntzenn.
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Instrument des Notars Peter Feldner gen. Kirssenfeltner von Krewlsheym: Hans Hecker, der Becke von Langenzenn, legt Berufung ein an das Landgericht Nürnberg gegen ein Urteil des Gerichts zu Wirnsperg in seiner Streitsache mit der Gerhausen, des Loters, seines Schwiegervaters, zweiten Frau und nunmehrigen Witwe, wegen Auszahlung vertaidingten Geldes, das seine Frau noch zu bekommen hat. - Zeugen: Hans Bieger, der Wirt, Hans Nam, der alte Wirt, und Conrat Schmidt, alle zu Oberntzenn.
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Kaiserliches Landgericht Nürnberg, Urkunden 200
Tit I Nr. 189
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Kaiserliches Landgericht Nürnberg, Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Kaiserliches Landgericht Nürnberg, Urkunden >> A. Landgerichts-Briefe und Schriften >> Tit. I. Kaiserliches Landgericht des Burggraftums Nürnberg: Privilegien, Freiheiten, Urteilsbriefe usw.
1458 August 25
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Notarssignet
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Obernzenn
Vermerke: RV: Beurkundung der Zustellung, die durch den Notar am 22. IX. an den Richter Cunrad Büchelberger im Schloss Wirnsperg erfolgte. - Zeugen: Berchtolt von Sachsenheym, Deutschordens, der zeit Küchenmeister zu Wirnsberg, Meister Bernhart der Maurer zu Flachslant, Hans Otenwalt, der Zimmermann. - Büchelberger wendet Verjährung ein. - Notarszeichen.
Originaldatierung: Oberntzen, in Hans Biegers Hause.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1458
Monat: 8
Tag: 25
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Obernzenn
Vermerke: RV: Beurkundung der Zustellung, die durch den Notar am 22. IX. an den Richter Cunrad Büchelberger im Schloss Wirnsperg erfolgte. - Zeugen: Berchtolt von Sachsenheym, Deutschordens, der zeit Küchenmeister zu Wirnsberg, Meister Bernhart der Maurer zu Flachslant, Hans Otenwalt, der Zimmermann. - Büchelberger wendet Verjährung ein. - Notarszeichen.
Originaldatierung: Oberntzen, in Hans Biegers Hause.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1458
Monat: 8
Tag: 25
Hecker, Johann
Loter, Gerhaus
Bieger, Johann
Feldner, Peter, gen. Kirssenfeltner
Nam, Johann
Schmidt, Konratd
Büchelberger, Konrad
Sachsenheim, Berchtolt von
Bernhart (Maurer zu Flachslanden)
Otenwalt, Johann
Langenzenn (Lkr. Fürth)
Nürnberg
Virnsberg (Gde. Flachslanden, Lkr. Ansbach)
Obernzenn (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim)
Obernzenn (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim), Ausstellungsort
Crailsheim (Lkr. Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg)
Virnsberg (Gde. Flachslanden, Lkr. Ansbach)
Flachslanden (Lkr. Ansbach)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Kaiserliches Landgericht Nürnberg, Urkunden (Bestand)
- A. Landgerichts-Briefe und Schriften (Gliederung)
- Tit. I. Kaiserliches Landgericht des Burggraftums Nürnberg: Privilegien, Freiheiten, Urteilsbriefe usw. (Gliederung)