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Totenzettel
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Enthält: Friedrich Schneider, Georg Spörl, Claudia Duffner, Francois Kremer, P. Daniel Feuling OSB, Conrad Gröber, P. Hariolf Ettensperger OSB, Wilhelm Burger, Elisabeth Ruby, Nicole Miltgen, Heinrich Philipp Höfler, V. Fr. Gundisalv Garner OFM, Heinrich Berger, Gertrud Franziska Lauth, Karl Beck, Luise Kerckhoff, August Franzen, Hermann Werner, Erna Baier, Auguste Ulrich, Helmut Gehrig, Josef Zöpfl, Johannes Vincke, Klaudius Jüssen, Alois Joseph Longinus Prinz Lobkowicz, Theodor Ulrich, Eduard Josef Weitzel, IrmgarAdolf Knauber, Quirin Simon, Emma Falk, Xaver Weigert, Hans Scherer, Karl Anton Straub, Jean und Marie Stephany, Helmut Hauser, Eduard Zellinger, Margarete Baier, Hildegard Werle, Othmar Baier, Ulrich Michael Hauser, Hans Dinger, Eleonora Werner von Berchem, Melanie Reisch, Willy Mayer, Alois Dempf, Theoderich Kampmann, Elisabeth Bäumer, Bernhard Welte, Georg Lukas Tautz, Alfons Fridolin Ries, Hubert Klees, Josef Krummholz. auch: Gebetszettel für Thomas Nörber. Gedenkblätter für Meta Reisch, Romano Guardiniriesterweihe von Hermann König und P. Hilarius Breitinger, zum 40. Jahrestag der Priesterweihe von Johannes Düsing, zur Priesterweihe von Klaus Jürgen Wolter OFM. Zettel mit dem Gnadenbild von Kevelaer.
1 Bü.
Sachakte
Totenzettel von Quirin Simon mit Foto entnommen, jetzt E 3/1928
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.