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Enthält: Heinz Gomann, Lienz, 18. September 1993.- Marie Antonia von Gordon, Dierdorf, 7. Februar 1994.- Wilhelm Gorres, Duisburg, 7. Oktober 1993.- Erhard Gorve, Essen, 17. November 1993.- Hugo Gote, 1. Vors. des Kreisverbandes Oldenburg Stadt der Sennioren Union, Oldenburg, 15. Oktober 1993.- Dr. Walburga Fischer-Gottlob, Bonn, 26. November 1993.- Max-Peter Gottlob, Landshut-Altdorf, 31. Januar 1994.- Claus Gottschalck, Hildesheim, 28. November 1993.- Margarethe Graeber, Königsfeld, 29. November 1993.- Clotilde Graf, München, 27. Oktober 1993.- Günter Grallert, Görlitz, 10. November 1993.- Rudolf Grass, Bamberg, 21. Oktober 1993.- Karl-Heinz Grasselt, Wächtersbach, 30. Oktober 1993.- Rolf und Renate Gratias, Wuppertal/Bad Füssingen, 3. Oktober 1993.- Friedrich Grebe, Knw.-Wallenstein, 20. November 1993.- Edith Greeven, Gemünden, 14. November 1993.- Clara Greiber, Wuppertal, 30. November 1993.- Werner Greitschus, Wunstorf, 27. Oktober 1993.- Benno Griebel, Schiltberg, 18. September 1993.- William Grimm, Breitscheid-Hochscheid, 11. Oktober 1993.- Prof. Dr. Hans Fritz Gross, Berlin, 27. September 1993.- Edeltraud Großjohann, Bad Soden-Altenhain, 1. Dezember 1993.- Karljörg Großlaub, Seligenstadt, 28. Oktober 1993.- Jürgen Großmann, Georgsmarienhütte, 2. Dezember 1993.- Pia und Gert Großterlinden, Bramsche, Oktober 1993.- KDStV Grotenburg (Detmold) im CV zu Köln, , Heinrich Förster, Senior, Köln, 4. November 1993.- Hans Groth, Lauterbach, 10. November 1993.- Kalr-Heinz Grow, Schwalmstadt, 17. Oktober 1993.- Brigitta Gruber, Sustrum-Moor, November 1993.- Heinuz Grüske, Bornheim-Waldorf, 27. November 1993.- Johannes Grummich, Weißenburg, 21. Mai 1994.- Klaus-J. Grundner, Berlin-Schöneberg, 28. November 1993.- Fam. Gruse, Oktober 1993.- Werner Guddat, Berne, 2. Dezember und 20. Dezember 1993.- John Gudenua, Wien, 9. Dezember 1993.- Herbert Guder, Northeim, 25. November 1993.- Ernst Günther, Pirna, 8. Oktober 1993.- Dr. med. H. Günther, Singen, 2. Dezember 1993.- Klaus-Th. Guenter, Lörrach, 7. Oktober 1993.- Thomas Günther, Nierstein, 23. Oktober 1993.- Wolf-Rüdiger Guse, Stralsund, 23. Oktober 1993.- Hermann Güldenstein, Heide, 22. Oktober 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.