Bischof Leupold von Bamberg überträgt dem Kloster Langheim den Zehnt des Dorfes Döben, den Arnold von Hirschberg vom Bischof zu Lehen und dem Kloster Langheim verkauft hat. Zeugen: Eberhard von Hohenberg Scholastiker, Leopold von Schweinshaupt Cellerarius der Bamberger Kirche, Konrad Dekan von St. Stephan. Getreue (Fideles): Konrad von Giech, Hermann von Plankenfels, Gundeloh Marschalk von Dietersdorf und Friedrich Marschalk Vogt in Burgkunstadt . - Siegler: Bamberg, Bischof Leupold
Vollständigen Titel anzeigen
Bischof Leupold von Bamberg überträgt dem Kloster Langheim den Zehnt des Dorfes Döben, den Arnold von Hirschberg vom Bischof zu Lehen und dem Kloster Langheim verkauft hat. Zeugen: Eberhard von Hohenberg Scholastiker, Leopold von Schweinshaupt Cellerarius der Bamberger Kirche, Konrad Dekan von St. Stephan. Getreue (Fideles): Konrad von Giech, Hermann von Plankenfels, Gundeloh Marschalk von Dietersdorf und Friedrich Marschalk Vogt in Burgkunstadt . - Siegler: Bamberg, Bischof Leupold
Kloster Langheim, Urkunden 405
Bamberger Urkunden 2249
Kloster Langheim Urkunden 1336 XI 12 (b)
Zusatzklassifikation: Amt Kulmbach
Kloster Langheim, Urkunden
Kloster Langheim, Urkunden >> Aktenplan Kloster Langheim >> Urkunden
12.11.1336
Kloster Langheim, Urkunden
Pergament
Urkunden
lat
Langheim (= Klosterlangheim, Lk Lichtenfels), Kloster
Hirschberg, Arnold von
Bamberg, Bischof Leupold II. von Egloffstein
Döben (abgeg. bei Ebneth nw. Burgkunstadt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik)
- Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- A) Hochstift Bamberg und mediate Institutionen (Tektonik)
- Mediate Klöster und Stifte (Tektonik)
- Kloster Langheim (Tektonik)
- Kloster Langheim, Archiv (Tektonik)
- Kloster Langheim, Urkunden (Bestand)
- Aktenplan Kloster Langheim (Gliederung)
- Urkunden (Gliederung)