Snyder, Sean
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_613
G020 Kasper König
Kasper König
1997 - 2009
(Ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 496)
Die Akte zu Sean Snyder beinhaltet Korrespondenz, Abbildungs- und Textmaterial, Einladungskarten und Publikationen.
Die Materialsammlung enthält zwei Postkarten (1997/1999) und ein Fax mit Dank für die Arbeit im Museum Ludwig von Snyder an König von 2001.
Sie beinhaltet Fotoabzüge und eine CD zu seiner Arbeit Marzahn 1995. Es finden sich weitere Unterlagen mit Fotomaterial und eine Karte zu seinen Stadtprojekten wie "Gibralta vum Norden" und Berlin 1998.
Die Materialsammlung enthält Einladungskarten, Publikationen, Zeitschriftenartikel (u.a. Ars viva, 1998 / 1999; Camera Austria, 2000) und Pressetexte (De Appel 2004, Portikus, 2005).
Der Akte wurde aus dem Bestand Z 29 ein Ankauf von drei Snyder Fotografien (eine als Geschenk) der Galerie Micheline Szwajcer von 1999 zugeordnet.
Einladungskarten:
Galerie Neu, Berlin, 1998, 2007
Iaspis Galleriet, 2000
Badischer Kunstverein, 2003
Galerie Chantal Crousel, 2001, 2004, 2009
De Appel, Amsterdam, 2004 (mit Pressetext)
GFZK - 2, Leipzig, 2005
Wiener Sesession, 2005
Lisson Gallery, 2007
Leo König
Publikationen:
Sean Snyder, Hrsg. Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie, e. V., 1998 / 99
Sean Snyder, Candy Facdy Projects. Boogie Woodie Wonder Land, 2003 (Ausriss)
Der Akte wurde nachträglich eine Postkarte von Sean Snyder an Kasper König hizugefügt.
Die Akte zu Sean Snyder beinhaltet Korrespondenz, Abbildungs- und Textmaterial, Einladungskarten und Publikationen.
Die Materialsammlung enthält zwei Postkarten (1997/1999) und ein Fax mit Dank für die Arbeit im Museum Ludwig von Snyder an König von 2001.
Sie beinhaltet Fotoabzüge und eine CD zu seiner Arbeit Marzahn 1995. Es finden sich weitere Unterlagen mit Fotomaterial und eine Karte zu seinen Stadtprojekten wie "Gibralta vum Norden" und Berlin 1998.
Die Materialsammlung enthält Einladungskarten, Publikationen, Zeitschriftenartikel (u.a. Ars viva, 1998 / 1999; Camera Austria, 2000) und Pressetexte (De Appel 2004, Portikus, 2005).
Der Akte wurde aus dem Bestand Z 29 ein Ankauf von drei Snyder Fotografien (eine als Geschenk) der Galerie Micheline Szwajcer von 1999 zugeordnet.
Einladungskarten:
Galerie Neu, Berlin, 1998, 2007
Iaspis Galleriet, 2000
Badischer Kunstverein, 2003
Galerie Chantal Crousel, 2001, 2004, 2009
De Appel, Amsterdam, 2004 (mit Pressetext)
GFZK - 2, Leipzig, 2005
Wiener Sesession, 2005
Lisson Gallery, 2007
Leo König
Publikationen:
Sean Snyder, Hrsg. Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie, e. V., 1998 / 99
Sean Snyder, Candy Facdy Projects. Boogie Woodie Wonder Land, 2003 (Ausriss)
Der Akte wurde nachträglich eine Postkarte von Sean Snyder an Kasper König hizugefügt.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ