1. Seniorenchor Sankt Augustin (Bestand)
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SN 082
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> SN: Sammlungen und Nachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 2 Archiveinheiten (1996-2008) enthält: Chroniken
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVHeinrich Stock übergab die Unterlagen des 1. Seniorenchores Sankt Augustin am 23.3.2011 dem Stadtarchiv zur dauerhaften Sicherung, Verwahrung und Zugänglichmachung (Accession 2011/033).1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGDer Bestand enthält zwei Archiveinheiten der Jahre 1996 bis 2008. Er wurde im März 2011 von Michael Korn mittels des Programms Augias-Archiv 8.1 verzeichnet. 1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassationen wurden nicht durchgeführt.1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVEAbgaben an andere Bestände wurden nicht gemacht. 1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNGDer Erhaltungszustand der Archivalien ist insgesamt gut. Schmutz und Schimmel spielen keine Rolle. Konservatorische Probleme werden langfristig die säurehaltigen Papiere sowie die zahlreichen Fotoabzüge verursachen. Restaurierungsmaß-nahmen sind derzeit nicht erforderlich.Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen und in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Kartons umgebettet. Mittelfristig müssen die Unterlagen aus den Alben sowie den Klarsichthüllen entnommen und in archivgeeignete Mappen umgelagert werden.2 DER 1. SENIORENCHOR SANKT AUGUSTIN Ins Leben gerufen wurde der 1. Seniorenchor Sankt Augustin 1996 von Elisabeth Stock, die den Chor bis zu seiner Auflösung leitete. Das erste Konzert der Senioren fand mit 40 Sängerinnen und Sängern über 60 Jahren am 5.11.1996 statt. In den nächsten Jahren entwickelte sich ein reges Chorleben, laut der Statistik (am Beginn der Archiveinheit SN 82/2) fanden in den 13 Jahren des Bestehens insgesamt 14 Chorkonzerte, 70 Chorauftritte, 12 Ständchen, neun Ganztagsproben sowie 30 gesellige Veranstaltungen statt. 2008 musste Frau Stock die Chorleitung aus gesundheitlichen Gründen niederlegen und der Chor wurde aufgelöst. Die beiden Chronikbände stellte der Schriftführer des Seniorenchores Franz Prochno zusammen. 3 AUFBAU DES FINDBUCHES3.1 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 82" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Die Laufzeit der Archiveinheiten umfasst den Zeitraum ihrer Entstehung.Darunter wurde der Titel (fett) gesetzt, der den Inhalt der Archiveinheiten wiedergibt. Ergänzt werden die Titel durch folgenden Vermerk:Enthält vor allem (v.a.): für die Auflistung des inhaltlichen Schwerpunkts3.2 NUTZUNG UND SPERRFRISTENDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch Dritte richtet sich nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs Sankt Augustin vom 1.5.2006 in ihrer jeweils geltenden Fassung. 3.3 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 82/2". 3.4 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEWeiterführende Literatur oder ergänzende Bestände existieren nicht. Dafür wurden die öffentlichen Auftritte des Chores in zahlreichen Zeitungsartikeln festgehalten, die überwiegend in den beiden Chronikbänden enthalten sind.Sankt Augustin, im März 2011Michael KornStadtarchivar
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVHeinrich Stock übergab die Unterlagen des 1. Seniorenchores Sankt Augustin am 23.3.2011 dem Stadtarchiv zur dauerhaften Sicherung, Verwahrung und Zugänglichmachung (Accession 2011/033).1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGDer Bestand enthält zwei Archiveinheiten der Jahre 1996 bis 2008. Er wurde im März 2011 von Michael Korn mittels des Programms Augias-Archiv 8.1 verzeichnet. 1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassationen wurden nicht durchgeführt.1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVEAbgaben an andere Bestände wurden nicht gemacht. 1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNGDer Erhaltungszustand der Archivalien ist insgesamt gut. Schmutz und Schimmel spielen keine Rolle. Konservatorische Probleme werden langfristig die säurehaltigen Papiere sowie die zahlreichen Fotoabzüge verursachen. Restaurierungsmaß-nahmen sind derzeit nicht erforderlich.Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen und in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Kartons umgebettet. Mittelfristig müssen die Unterlagen aus den Alben sowie den Klarsichthüllen entnommen und in archivgeeignete Mappen umgelagert werden.2 DER 1. SENIORENCHOR SANKT AUGUSTIN Ins Leben gerufen wurde der 1. Seniorenchor Sankt Augustin 1996 von Elisabeth Stock, die den Chor bis zu seiner Auflösung leitete. Das erste Konzert der Senioren fand mit 40 Sängerinnen und Sängern über 60 Jahren am 5.11.1996 statt. In den nächsten Jahren entwickelte sich ein reges Chorleben, laut der Statistik (am Beginn der Archiveinheit SN 82/2) fanden in den 13 Jahren des Bestehens insgesamt 14 Chorkonzerte, 70 Chorauftritte, 12 Ständchen, neun Ganztagsproben sowie 30 gesellige Veranstaltungen statt. 2008 musste Frau Stock die Chorleitung aus gesundheitlichen Gründen niederlegen und der Chor wurde aufgelöst. Die beiden Chronikbände stellte der Schriftführer des Seniorenchores Franz Prochno zusammen. 3 AUFBAU DES FINDBUCHES3.1 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 82" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Die Laufzeit der Archiveinheiten umfasst den Zeitraum ihrer Entstehung.Darunter wurde der Titel (fett) gesetzt, der den Inhalt der Archiveinheiten wiedergibt. Ergänzt werden die Titel durch folgenden Vermerk:Enthält vor allem (v.a.): für die Auflistung des inhaltlichen Schwerpunkts3.2 NUTZUNG UND SPERRFRISTENDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch Dritte richtet sich nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs Sankt Augustin vom 1.5.2006 in ihrer jeweils geltenden Fassung. 3.3 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 82/2". 3.4 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEWeiterführende Literatur oder ergänzende Bestände existieren nicht. Dafür wurden die öffentlichen Auftritte des Chores in zahlreichen Zeitungsartikeln festgehalten, die überwiegend in den beiden Chronikbänden enthalten sind.Sankt Augustin, im März 2011Michael KornStadtarchivar
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 11:08 AM CEST