Sodenstern, Georg von (General der Infanterie) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 594
call number: N 594
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> S
1938-1957
Geschichte des Bestandsbildners: General der Infanterie Georg von Sodenstern
geboren 15.11.1889 in Kassel
gestorben 22.07.1955 in Frankfurt / Main
1943 Armeegruppe Felber
1944 Oberbefehlshaber der 19. Armee
Bestandsbeschreibung: Der Nachlass wurde von der Witwe dem General August Winter übergeben. General Winter hat die Unterlagn 1978 dem Bundesarchiv überlassen.
Zitierweise: BArch N 594/...
geboren 15.11.1889 in Kassel
gestorben 22.07.1955 in Frankfurt / Main
1943 Armeegruppe Felber
1944 Oberbefehlshaber der 19. Armee
Bestandsbeschreibung: Der Nachlass wurde von der Witwe dem General August Winter übergeben. General Winter hat die Unterlagn 1978 dem Bundesarchiv überlassen.
Zitierweise: BArch N 594/...
Sodenstern, Georg von, 1889-1955
15 Aufbewahrungseinheiten; 0,2 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Pers 6/332 - Personalakte; RH 20-19 (AOK 19 Armeegruppe Felber)
Literatur: Georg von Sodenstern: Rekrutenausbildung in zwölf Wochenzetteln für die Maschinengewehr-Kompagnien, Berlin 1914
Literatur: Georg von Sodenstern: Rekrutenausbildung in zwölf Wochenzetteln für die Maschinengewehr-Kompagnien, Berlin 1914
Besondere Benutzungsbedingungen: Der Bestand ist unter Beachtung von Urheberrechten und personenbezogenen Schutzfristen frei benutzbar. Es bestehen keine besonderen Benutzungsbedingungen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ