Deutsches Rotes Kreuz: Vorsitzender Rudolf Harling (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
N 12/2
Kreisarchiv Soest (Archivtektonik) >> Archivgut anderer Herkunft >> Firmen, Vereine, Verbände, Parteien >> Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Soest
Kurzbeschreibung: Die Oberkreisdirektoren Freiherr von Wintzingerode und Rudolf Harling waren Vorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Soest. Diese Akten entstanden nicht in ihrer amtlichen Funktion als Oberkreisdirektor.
Vorwort: Der Bestand "N 12/2 Deutsches Rotes Kreuz: Vorsitzender Rudolf Harling" ist mit dem Ausscheiden von Rudolf Harling aus seinem Amt als Oberkreisdirektor 1991 in das Kreisarchiv übernommen worden. Die Oberkreisdirektoren Freiherr von Wintzingerode und Rudolf Harling waren Vorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Soest. Die Akten des Bestandes entstanden daher nicht in ihrer amtlichen Funktion als Oberkreisdirektor.
Der Bestand umfasst 16 Akten aus der Zeit 1954 - 1994. Sie beinhalten vor allem Unterlagen der Geschäftsführung, u.a. Niederschriften der Mitgliederversammlungen, Kreisversammlungen und Vorstandssitzungen und verschiedene Vorgänge zu den Ortsvereinen.
Nähere Informationen zur Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes sind im Findbuch N 12/1 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Soest zu finden, siehe auch Hinweis auf parallele und ergänzende Bestände.
Der Bestand wurde 2009 von Archivarin Iris Zwitzers verzeichnet und in das EDV-Programm Augias Archiv eingegeben. Die Akten wurden detailliert und mit ausführlichen Enthält-Vermerken verzeichnet. Da es sich um einen kleinen Bestand mit 16 Akten handelt, wurde keine Klassifikation erstellt.
Einige Akten unterliegen noch Schutzfristen gem. Archivgesetz NRW und sind deshalb zurzeit noch gesperrt, die übrigen Akten können im Lesesaal unter Angabe der Signatur (Bestandskürzel und Nummer, z.B. N 12/2 Nr. 1) bestellt werden.
Zu beachten ist der Bestand N 12/1 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Soest, welcher ebenso im Kreisarchiv vorhanden ist und bereits erschlossen wurde, siehe Findbuch N 12/1.
Stand: 02.01.2025
Vorwort: Der Bestand "N 12/2 Deutsches Rotes Kreuz: Vorsitzender Rudolf Harling" ist mit dem Ausscheiden von Rudolf Harling aus seinem Amt als Oberkreisdirektor 1991 in das Kreisarchiv übernommen worden. Die Oberkreisdirektoren Freiherr von Wintzingerode und Rudolf Harling waren Vorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Soest. Die Akten des Bestandes entstanden daher nicht in ihrer amtlichen Funktion als Oberkreisdirektor.
Der Bestand umfasst 16 Akten aus der Zeit 1954 - 1994. Sie beinhalten vor allem Unterlagen der Geschäftsführung, u.a. Niederschriften der Mitgliederversammlungen, Kreisversammlungen und Vorstandssitzungen und verschiedene Vorgänge zu den Ortsvereinen.
Nähere Informationen zur Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes sind im Findbuch N 12/1 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Soest zu finden, siehe auch Hinweis auf parallele und ergänzende Bestände.
Der Bestand wurde 2009 von Archivarin Iris Zwitzers verzeichnet und in das EDV-Programm Augias Archiv eingegeben. Die Akten wurden detailliert und mit ausführlichen Enthält-Vermerken verzeichnet. Da es sich um einen kleinen Bestand mit 16 Akten handelt, wurde keine Klassifikation erstellt.
Einige Akten unterliegen noch Schutzfristen gem. Archivgesetz NRW und sind deshalb zurzeit noch gesperrt, die übrigen Akten können im Lesesaal unter Angabe der Signatur (Bestandskürzel und Nummer, z.B. N 12/2 Nr. 1) bestellt werden.
Zu beachten ist der Bestand N 12/1 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Soest, welcher ebenso im Kreisarchiv vorhanden ist und bereits erschlossen wurde, siehe Findbuch N 12/1.
Stand: 02.01.2025
16 Verzeichnungseinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 14:00 MEZ