Auskünfte des SR XI bzw. der Abt. XI der BV Dresden zu Personen und Sachverhalten
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Ddn Abt. XI/2004
Ddn Abt XI 2004
BArch MfS BV Ddn Abt. XI BV Dresden, Abteilung XI
BV Dresden, Abteilung XI >> Abteilung XI, MfS-Bezirksverwaltung Dresden >> Abteilung XI, MfS-BV Dresden >> Referatsleiter Auswertung und Information(AI)/Sicherheitsüberprüfungen (SÜ) >> Auswertung und Information
ohne Datum [1953-1989]
Enthält v.a.:
Stimmungsberichte zu Reaktionen der Bevölkerung (u. a. zu Regelungen des Reiseverkehrs in die CSSR und die VR Ungarn, zur Glaubwürdigkeit der Presseorgane der DDR, zu den politischen Ereignissen im Herbst 1989 sowie zum Neuen Forum). – Informationen zu geplanten Aktionen oppositioneller Gruppierungen und nichtangepasster Jugendgruppen (u. a. Skinheads), zu Versorgungsproblemen, zu Mängeln in Betrieben, zu Sicherheitskontrollen im Chiffrierwesen sowie zu geplanten Truppenreduzierungen. – Informationen zu Übersiedlungsersuchenden, Antragstellern auf Reisen in dringenden Familienangelegenheiten, zu Republikflüchtigen, zu Angehörigen verschiedener Religionsgemeinschaften (u. a. Zeugen Jehovas). – Berichte über Verstöße gegen die Sicherheitsbestimmungen und zu weiteren Vorkommnissen im Nachrichtenwesen und Chiffrierdienst. – Herauslösung von Geheimnisträgern aus dem Nachrichten- und Chiffrierdienst. – Ergänzende Erfassungsangaben der ZPDB. – Regelungen, Hinweise und Muster zur operativen Bearbeitung von Personen und Sachverhalten. – Personalakte zu einem Chiffreur der Verwaltung Aufklärung der Außenstelle Dresden des MfNV mit 2 Passfotos. – Berichte über Kontrollen im Nachrichten- und Chiffrierwesen.
Stimmungsberichte zu Reaktionen der Bevölkerung (u. a. zu Regelungen des Reiseverkehrs in die CSSR und die VR Ungarn, zur Glaubwürdigkeit der Presseorgane der DDR, zu den politischen Ereignissen im Herbst 1989 sowie zum Neuen Forum). – Informationen zu geplanten Aktionen oppositioneller Gruppierungen und nichtangepasster Jugendgruppen (u. a. Skinheads), zu Versorgungsproblemen, zu Mängeln in Betrieben, zu Sicherheitskontrollen im Chiffrierwesen sowie zu geplanten Truppenreduzierungen. – Informationen zu Übersiedlungsersuchenden, Antragstellern auf Reisen in dringenden Familienangelegenheiten, zu Republikflüchtigen, zu Angehörigen verschiedener Religionsgemeinschaften (u. a. Zeugen Jehovas). – Berichte über Verstöße gegen die Sicherheitsbestimmungen und zu weiteren Vorkommnissen im Nachrichtenwesen und Chiffrierdienst. – Herauslösung von Geheimnisträgern aus dem Nachrichten- und Chiffrierdienst. – Ergänzende Erfassungsangaben der ZPDB. – Regelungen, Hinweise und Muster zur operativen Bearbeitung von Personen und Sachverhalten. – Personalakte zu einem Chiffreur der Verwaltung Aufklärung der Außenstelle Dresden des MfNV mit 2 Passfotos. – Berichte über Kontrollen im Nachrichten- und Chiffrierwesen.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Dresden (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Dresden (Tektonik)
- BV Dresden, Abteilung XI (Bestand)
- Abteilung XI, MfS-Bezirksverwaltung Dresden (Gliederung)
- Abteilung XI, MfS-BV Dresden (Gliederung)
- Referatsleiter Auswertung und Information(AI)/Sicherheitsüberprüfungen (SÜ) (Gliederung)
- Auswertung und Information (Gliederung)