Korrespondenz mit Mitarbeitern während der Abwesenheit (Handakte Marx)
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50614 Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen Bautzen, Nr. 295 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50614 Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen Bautzen
50614 Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen Bautzen >> 01 Verwaltung >> 01.02 Geschäftsbetrieb und Organisation >> 01.02.01 Geschäftsgang allgemein
1932 - 1939
Enthält u. a.: Berichte über die Arbeit der Kreisfachstelle, der Städtischen Bücherei und der Archive durch Katharina Kunath und Ilse Triest.- Einstellung und Arbeitsberichte aus Neukirch/Lausitz der Hilfsbibliothekarin Elisabeth Gräfin von Schlabrendorf, 1934.- Anschaffung einer Schreibmaschine.- Nachbesetzung der Stelle der wegen Verheiratung ausgeschiedenen Bibliothekarin Charlotte Gräber.- Praktikum Dr. Franz Richter, 1935.- Urlaubsbewilligungen und Krankmeldungen für Katharina Kunath.- Mitschriften des Lehrganges der Hauptstellenleiter für Schrifttum und Büchereileiter in der Gauschule Hammerleubsdorf, Juni 1936.- Abschrift des Personalbogens Katharina Kunath, Dezember 1936.- Arbeitsanweisungen für die Mitarbeiterinnen.- Praktikum Fritz Steffen, 1937.- An- und Abmeldung zur Krankenkasse für die Hilfsarbeiterin Martha Maria Jatzke, 1937.- Anfrage des Versorgungsamtes Bautzen wegen der Entschädigungszahlungen für den Praktikanten Dr. Alfred Wünsche, November 1938.
Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.04 Behörden und Einrichtungen des Deutschen Reiches (Tektonik)
- 02.04.03 Arbeit und Soziales (Tektonik)
- Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen Bautzen (Bestand)
- 01 Verwaltung (Gliederung)
- 01.02 Geschäftsbetrieb und Organisation (Gliederung)
- 01.02.01 Geschäftsgang allgemein (Gliederung)