Kloster Bronnbach gegen die Freiherren von Bettendorf wegen der Meßhöfe
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-J 3 Nr. 8
D 36 N 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-J 3 Kloster Bronnbach
Kloster Bronnbach >> 7. Prozesse >> 1. Reichskammergericht
(1697-1718, 1760-1764) 1770-1781
Enthält u.a.: Klagschrift der Abtei beim Reichskammergericht wegen Währschaftsleistung; Schreiben des Freiherren Carl von Stingelheim über Reichartshausen und die Walldürner Vogtei; Quittungen und Obligationen der Bronnbacher Pächter auf dem Meßhof
Darin: Vorakten der Freiherren von Bettendorf zu Eubigheim über die Meßhöfe 1697-1764 (u. a. Waldrechte in Steinbach/Hundheim 1718; Wertheimer Proteste wegen der Jagdausübung der Bettendorfer Jäger 1761; Weiderechte der Steinbacher 1764; Ehe- und Kaufverträge von den Meßhöfen 1697-1706)
Vgl. Karlsruher Reichskammergerichtsakten zum Prozeß Löwenstein-Wertheim gegen Bettendorf und Bronnbach wegen Ansprüchen an den Meßhöfen (1769-1798)
Darin: Vorakten der Freiherren von Bettendorf zu Eubigheim über die Meßhöfe 1697-1764 (u. a. Waldrechte in Steinbach/Hundheim 1718; Wertheimer Proteste wegen der Jagdausübung der Bettendorfer Jäger 1761; Weiderechte der Steinbacher 1764; Ehe- und Kaufverträge von den Meßhöfen 1697-1706)
Vgl. Karlsruher Reichskammergerichtsakten zum Prozeß Löwenstein-Wertheim gegen Bettendorf und Bronnbach wegen Ansprüchen an den Meßhöfen (1769-1798)
Kloster Bronnbach
1 Bü.
Archivale
Bettendorf, Franz Philipp; Freiherr von
Stingelheim, Karl; Freiherr von
Eubigheim : Ahorn TBB
Hundheim : Külsheim TBB
Meßhof, Vorderer/Oberer : Steinbach, Külsheim TBB
Reichartshausen : Amorbach MIL
Steinbach : Külsheim TBB
Walldürn MOS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ
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