Das Institut für Leibesübungen
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K 642
C 70 Hft. 3
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1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.06. Philosophische Fakultät >> 03.06.03. Institut für Leibesübungen
1935-1945
Enthält u.a.: Schulungs- und Fortbildungslehrgänge auf dem Gebiete der körperlichen Erziehung 1939. - Schriftwechsel betr. Hochschulsportordnung. - Termine für Fortbildungslehrgänge am Institut für Leibesübungen der Universität 1935. - Fahrpreisermäßigungen für Besucher anerkannter Lehrgänge. - Sportlehrer bei der Reichswehr. - Studienplan. - Liste zugelassener Geräte der Prüfstelle für Unterrichts- und Anschauungsgeräte in der Luftfahrt. - Vertrag über die Unfall- und Haftpflichtversicherung im Interesse der staatlich geförderten Jugendpflege. - Schriftwechsel betr. Schwimmmeisterprüfung. - Prüfungsordnung für Turn-, Sport- und Gymnastiklehrer im freien Beruf. - Abrechnung von Kosten der Fortbildungslehrgänge. - Auswahl der Turnstudenten(-innen). - 14-Doppelstunden-Lehrplan für Turnphilologinnen. - 10-Stunden Lehrplan in deutscher Gymnastik für Studentinnen. - Grundausbildung der Studierenden an den Hochschulen für Lehrerbildung. - Lehrgang an der Reichsakademie für Leibesübungen in Berlin. - Kraftfahrzeugunfälle. - Abteilung Luftfahrt. - Wanderlager für Turnstudenten. - Turnlehrer(-innen)ausbildung. - Wintersportlager. - Stoffverteilungsplan für wissenschaftliche Vorlesungen (WS/SS). - Schriftwechsel betr. Winterkampfspiele der Studenten 1942 in Bad Hofgastein. - Reichs-Verkehrs-Blatt.
Band: Bd 2
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ