1393 Oktober 31. Nolte Homersen, Gogreve bei St. Johann vor Lemgo, heurkundet, daß vor ihm der Lippstädter Bürgermeister Herr Dyderik Denzekink eine Wiese under der Vogelhorst, die einst der verst. Johannes Blomberges hatte, an den Bürger Híldbrand Barkhusen verkauft hat. Zeugen: Johan van dem Reede d.Ä., Johannes de Junge, Hílbrandus und Martinus Cordink, Sandrus van Horne und Werneke Berndink. Siegler: Der Aussteller. 1393 in vigilia omnium sanctorum.
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1393 Oktober 31. Nolte Homersen, Gogreve bei St. Johann vor Lemgo, heurkundet, daß vor ihm der Lippstädter Bürgermeister Herr Dyderik Denzekink eine Wiese under der Vogelhorst, die einst der verst. Johannes Blomberges hatte, an den Bürger Híldbrand Barkhusen verkauft hat. Zeugen: Johan van dem Reede d.Ä., Johannes de Junge, Hílbrandus und Martinus Cordink, Sandrus van Horne und Werneke Berndink. Siegler: Der Aussteller. 1393 in vigilia omnium sanctorum.
01.01.01 U, U_0211
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1351 - 1400
1393.10.31
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt.
Enthält: Ausf., Perg., dt., Siegel angeh., ab, LR NF, Hoppe (Transkription)
Schlagwort: Grundstücksverkehr / Immobilienhandel
Enthält: Ausf., Perg., dt., Siegel angeh., ab, LR NF, Hoppe (Transkription)
Schlagwort: Grundstücksverkehr / Immobilienhandel
Sonstige Empfänger
Archivale
Aussteller: Urkundenausteller: Gograf St. Johann (u. Stadtrichter)
1393
Aussteller
Barkhusen
Berndink
Blomberges
Bürger
Bürgermeister
Cordink
Denzekink
Dyderik
Gogreve
Herr
Hílbrandus
Híldbrand
Homersen
Horne
Johan
Johann
Johannes
Junge
Lemgo
Lippstädter
Martinus
Nolte
Oktober
Reede
Sandrus
Siegler
Vogelhorst
Werneke
Wiese
Zeugen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell