Allgemeine Angelegenheiten der Gartenbauverwaltung
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607, 177
607 Grünflächen- und Friedhofsamt
Grünflächen- und Friedhofsamt >> 2. Gartenbauverwaltung >> 2 a. Allgemeines
1921 - 1929
Enthält: u.a.: Baumneupflanzungen im Stadtgebiet (1924); "Arbeitsunfähigkeit" des bei der Stadtgärtnerei beschäftigten Zugpferdes (1924); Verzeichnisse von Kinderspielplätzen und Grünanlagen im Stadtgebiet; "Wohnstadt Duisburg im Grünen" (Aufsatz von Gartenbau- und Friedhofsdirektor Liebig, 1926); Übersicht über Parks, Grünanlagen, Friedhöfe; Gartenarbeiten an der Pootbach-Siedlung; Denkschrift über die Organisation der Grün und Freiflächenbelange der Stadt Duisburg; Angliederung der städtischen Forstverwaltung an das Freiflächenamt; Organisation der Verwaltung der öffentlichen Anlagen und Friedhöfe; Aufsicht in den öffentlichen Anlagen und Parks; Herbstblumenschau 1926; Hochwasservorschriften der Stadt Duisburg; Beschaffung von Pferden für Fuhrleistungen; Verzeichnis der "Glasbilder" der Lichtbildstelle des Jugendamtes der Stadt Duisburg (1927); Baumbepflanzung Wanheimerort (1927 mit Plänen); Bau einer städtischen Gewächsanlage; Bepflanzungen an der Ruhrschleuse (1926/27 mit Plänen)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ