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Ohne Gesamttitel [Pläne zur Erweiterung und Erhöhung des rückseitigen Flügelanbaus des Palais' Urach (Neckarstraße 68) in Stuttgart für die Unterbringung der Arabischen Räume]
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Ohne Gesamttitel [Pläne zur Erweiterung und Erhöhung des rückseitigen Flügelanbaus des Palais' Urach (Neckarstraße 68) in Stuttgart für die Unterbringung der Arabischen Räume]
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach >> 3.1 Immobilien in Deutschland >> 3.1.1 Gebäude >> 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart >> 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 >> 3.1.1.1.2.3 Umbaumaßnahmen, Anbauten, Pläne >> 3.1.1.1.2.3.6 Pläne zu den Arabischen Räumen, Erhöhung des rückseitigen Flügelanbaus
1907-1908
Enthält:
Blatt 1:
"Lage-Plan" [des Palais' Urach mit Einzeichung des geplanten rückseitigen Flügelanbaus an das Palais Urach]
"Stuttgart, den 21. Mai 1907, [Gottlob] Haufler, Katastergeometer" / Linearmaßstab, [Maßstab von 50 m], 50 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 20 cm / ca. O (Nordpfeil).
Papier / kolorierte Lichtpause / Vorlage zu GU 10 Bü 51; Situation im Grundriss: Palais Urach (Neckarstraße 68) mit den Nebengebäuden (Stallgebäude und Remise), der rückseitige Flügelanbau an das Palais, der erhöht werden soll (rot schraffiert), Anbauten an den rückseitigen Flügelanbau (rot), Eintragungen der Maße bei dem Flügelanbau und bei den Anbauten an diesen; Einzeichnung der Gartenanlagen des Palais' Urach (Flurstücke 1313/9 und 1314/2) und des mit dem Palais Urach verbundenen Wohngebäudes Neckarstraße 70; Grenze des Besitzes des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (blau); Einzeichnung des im Besitz von Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg befindlichen Wohngebäudes Neckarstraße 72 und des benachbarten Geländes der Brauerei Wulle (Letzteres nur teilweise dargestellt), das an den Garten des Palais' angrenzende Grundstück des Schlossers Karl Feifel; "Aufgang" von der Neckarstraße zur Kernerstraße; die Gebäude Neckarstraße 61, 63, 65, 67, 69 und 71 und Kernerstraße 15, 17, 19a und 19b sind nur angedeutet.
Blatt 2:
"Grundriss Erdgeschoss - Souterrain"
"Stuttgart, 23. Mai 1907, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 41 cm / o. Or. [N].
Papier / kolorierte Lichtpause / Grundriss des rückseitigen Flügelanbaus mit dem Pferdestall, der Remise, der Waschküche und der Bügelstube, teilweise Bezeichnung der Bauten; die Gebäudeteile der Remise, die erhöht und erweitert werden sollen (rot), Anbauten an den rückseitigen Flügelanbau (rot); nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift im Bereich der Anbauten; das Erdgeschoss des vorderen Teils des Palais' Urach ist nur teilweise dargestellt, Einzeichnung der Räume in diesem Teil, aber Bezeichnung der Räume fehlt; Einfahrt zwischen dem Palais Urach und dem Wohngebäude Neckarstraße 70; Einfahrt und Hof zwischen dem hinteren Flügelanbau und dem vorderen Teil des Palais' Urach; Unterschrift des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 3:
"Grundriss I. Stock-Erdgeschoss"
"Stuttgart, 23. Mai 1907, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 41 cm / o. Or. [N].
Papier / kolorierte Lichtpause / Vorlage zu Blatt 7; Grundriss des ersten Obergeschosses des rückseitigen Flügelanbaus des Palais' Urach, Einzeichnung der Kammern über dem Pferdestall und der Räume zur Unterbringung der Sammlung des Fürsten Karl und der Arabischen Räume über der Remise und den Wirtschaftsräumen, die Räume zur Unterbringung der Sammlung und die Anbauten an den rückseitigen Bau (rot), Einzeichnung der Maße bei den Räumen zur Unterbringung der Sammlung und den Anbauten; Unterschrift des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 4:
"Dachverfallung"
"Stuttgart, 23. Mai 1907, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 41 cm / o. Or. [N].
Papier / kolorierte Lichtpause / Grundriss der Dächer des rückseitigen Flügelanbaus des Palais' Urach, die Dächer des Gebäudeteils, in dem die Arabischen Räume und die Sammlungen des Fürsten Karl untergebracht werden sollen (rot), nachträgliche Eintragungen der Maße (mit Bleistift); Unterschrift des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 5:
"Ansicht A-B gegen den Garten", "Schnitt C-F. Ansicht gegen den Hof"
"Stuttgart, 23. Mai 1907, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 41 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / Vorlage zu Blatt 9, Ansicht des rückseitigen Flügelanbaus gegen den Garten (gegen Osten) (obere Darstellung); Querschnitt durch die Gebäudeteile, die erweitert und erhöht werden sollen und in denen die Sammlungen des Fürsten Karl und die Arabischen Räume untergebracht werden sollen (rot); Ausführungen des Architekten Karl Mayer über die Baumaterialien (rechts unten) / Ansicht des hinteren Flügelanbaus gegen den Hof (gegen Westen) (untere Darstellung), Querschnitt durch die Gebäudeteile, die erweitert und erhöht werden sollen (rot), Eintragungen der Maße; Unterschrift des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 6:
o. T. [Längsschnitte durch den rückseitigen Flügelanbau, mit Einzeichnung der Gebäudeteile, die erhöht und erweitert werden sollen]
"Stuttgart, 23. Mai 1907, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 41 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / Vorlage zu Blatt 8, obere Darstellung: Längsschnitt durch den rückseitigen Flügelanbau, mit Einzeichnung der Gebäudeteile, die erhöht werden sollen und in denen die Arabischen Räume untergebracht werden sollen, Ansicht gegen Süden (Schnitt G-H), Eintragungen der Maße; untere Darstellung: Längsschnitt durch den hinteren Flügelanbau, mit Einzeichnung der Gebäudeteile, die erhöht werden sollen und in denen die Arabischen Räume untergebracht werden sollen, Ansicht gegen Norden, Vorlage zu Blatt 8; Eintragungen der Maße: Unterschrift des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 7:
"Grundriss I. Stock-Erdgeschoss"
"Stuttgart, 23. Mai 1907, Karl Mayer, Architekt", überarbeitete Fassung vom 9. Oktober 1907 / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 41 cm / o. Or. [N].
Papier / kolorierte Lichtpause / überarbeitete Kopie zu Blatt 3; Grundriss des ersten Obergeschosses des rückseitigen Flügelanbaus des Palais' Urach, Einzeichnung der Kammern über dem Pferdestall und der Räume zur Unterbringung der Sammlung des Fürsten Karl und der Arabischen Räume über der Remise und den Wirtschaftsräumen, die Räume zur Unterbringung der Sammlung und die Anbauten an den rückseitigen Bau (rot), Einzeichnung der Maße bei den Räumen zur Unterbringung der Sammlung und den Anbauten; Einzeichnung einer Kuppel über einen der Arabischen Räume (mit Rotstift); Unterschrift des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 8:
o. T. [Längsschnitt durch den rückseitigen Flügelanbau, Ansicht gegen Norden, mit Einzeichnung der geplanten Kuppel]
"Stuttgart, 23. Mai 1907, Karl Mayer, Architekt", überarbeitete Fassung vom 9. Oktober 1907 / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 20 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / überarbeitete Kopie zu Blatt 6 (untere Darstellung); Längsschnitt durch den rückseitigen Flügelanbau, Ansicht gegen Norden, Einzeichnung der Arabischen Räume, Eintragungen der Maße, nachträgliche Einzeichnung der geplanten Kuppel (rot), Eintragungen der Maße der Kuppel; Unterschrift des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 9:
"Ansicht A-B gegen den Garten", "Schnitt C-F Ansicht gegen den Hof"
"Stuttgart, 23. Mai 1907, Karl Mayer, Architekt", überarbeitete Fassung vom 9. Oktober 1907 / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 41 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / überarbeitete Kopie zu Blatt 5; obere Darstellung: Ansicht des rückseitigen Flügelanbaus gegen den Garten (gegen Osten); Querschnitt durch die Gebäudeteile, die erweitert und erhöht werden sollen und in denen die Sammlungen des Fürsten Karl und die Arabischen Räume untergebracht werden sollen (rot); Ausführungen des Architekten Karl Mayer über die Baumaterialien (rechts unten); nachträgliche Einzeichnung der geplanten Kuppel (mit Rotstift), Eintragungen der Maße der Kuppel / untere Darstellung: Ansicht des hinteren Flügelanbaus gegen den Hof (gegen Westen), Querschnitt durch die Gebäudeteile, die erweitert und erhöht werden sollen (rot), Eintragungen der Maße; nachträgliche Einzeichnung der Kuppel (mit Rotstift), Eintragungen der Maße der Kuppel, Ausführungen über die Beschaffenheit der Kuppel von der Hand Karl Mayers; Unterschrift des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 10:
[Profile der Grabungsarbeiten für den geplanten Anbau an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach]
"Gefertigt, Stuttgart, den 1. Mai 1908, Katastergeometer [Gottlob] Haufler" / Maßstab 1 : 100 / 32 x 21 cm.
Transparentpapier / kolorierte Federzeichnung / Darstellung von vier Längenprofilen für die Grabungsarbeiten im Zusammenhang mit dem geplanten Anbau an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach, Eintragung der Maße fehlt; kleiner, schematischer Grundriss des rückseitigen Flügelanbaus an das Palais Urach mit Einzeichnung des geplanten Flügelanbaus (rot), Eintragung der Maße.
Genehmigungsurkunde des Gemeinderats Stuttgart vom 9. Oktober 1907 zur Erweiterung und Erhöhung des rückseitigen Anbaus an das Palais Urach
Ausführungen: kolorierte Lichtpausen und Federzeichnung
Entstehungsstufe: Kopie
Beschreibstoff: Papier und Transparentpapier
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.