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Betrieb der Kreishaushaltungsschule Neckarbischofsheim (Heft II)
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Enthält: Berichte und Mitteilungen der Schulleitung und des Aufsichtsrats der Schule; Voranschlag der Kreishaushaltungsschule Neckarbischofsheim für das Rechnungsjahr 1925/26 (5 S. handschr.); Prospekt der Haushaltungsschule des Kreises Heidelberg zu Neckarbischofsheim. 67. Kurs / Sommer 1925 (8 S. gedr., Titel mit Abb. des Schulgebäudes); desgl. 73. Kurs / Winter 1925/26 (8 S. gedr., Titel mit Abb. des Schulgebäudes); Einladung und Programm zur Abschlußfeier des 75. Kurses / Winter 1926/27 am 19. März 1927 (insg. 5 S. gedr.); Bericht zur Jubiläumsfeier des 75. Kurses (1927, 4 S. gedr., Titel mit Abb. des Schulgebäudes); desgl. als Manuskript (2 Ex., je 8 S. maschinenschriftlich); Verzeichnisse der Schülerinnen der Haushaltungsschule im 67., 73., 75., 77. - 81. Kurs (1925 - 1929, je 1 S. handschr. bzw. maschinenschriftlich); Schlußzeitungen des 75., 76. und 78. Kurses der Haushaltungsschule (1927 - 1928, je 4 S. gedr.); Zeugnisformulare [in Zweitverwendung als Notizpapier] (3 Ex., je 1 S. gedr.); Schriftwechsel mit versch. Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen über Werbeanzeigen für die Haushaltungsschule (1930, insg. 18 S. maschinenschriftlich) mit Werbeschriften für Inserate der Pfälzischen Rundschau, Ludwigshafen (1930, 4 S. gedr.), der Neuen Pfälzischen Landes-Zeitung, Ludwigshafen (1930, 4 S. gedr.) und des Schwarzwälder Boten, Oberndorf (1930, 4 S. gedr.); Hauswirtschaftslehrerinnenseminar St. Gertrud, Karlsruhe, Informationssschrift (undatiert ca. 1927, 4 S. gedr., Titel mit Abb. des Seminargebäudes); Zeitungsausschnitte: Heidelberger Tageblatt 24. März 1927; Landbote Sinsheim 16. Sept. 1925; Volksbote Neckarbischofsheim 23. und 25. Sept. 1925
Karten und Pläne: Entwurf eines Küchenbüfetts (o.M., 35 x 31,5 cm, Bleistiftzeichnung, Schreinerei Schütz und Bräumer, Neckarbischofsheim, 1929)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.