Tagebuch von Carl Christoph von Martens der Jahre 1827 bis 1829
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 56 Bü 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 56 Nachlass Familie von Martens
Nachlass Familie von Martens >> IV. Familienpapiere und Unterlagen zur Geschichte der Familie von Martens
1. Januar 1827-31. Dezember 1829
Enthält:
- Tagbuch vom 1. Januar bis zum 19. August: Familiennachrichten u.a. Umstände des Todes der Schwester Bettina Schuller; Sommerfrische im Allgäu, am Bodensee, in der Schweiz, Donaueschingen, Bad Teinach (28.6. bis 19.8.);
- Tagebuch vom 20. August 1827 bis 31. Dezember 1829: Bewerbung auf die Stelle als Adjudant des Kriegsministers (Februar 1828); Tod des Vaters (März 1828); Bewerbung auf die Stelle des Oberpostmeisters in Heilbronn (April/Mai 1828); Reise nach Frankfurt am Main wegen Bewerbung um die Oberpostmeisterstelle, Absage (Mai/Juni 1828); Gespräch mit König Wilhelm I. über die berufliche Zukunft (14.9.1828); Beförderung zum Major und Ernennung zum Adjutanten des Kriegsministers (7.12.1828); Umzug von Ludwigsburg nach Stuttgart (23.12.1828); Veröffentlichung des Buches "Allgemeine Geschichte der Türkenkriege in Europa, von 1356 bis 1812" (6.5.1829); Ernennung von Hügel zum Kriegsminister (12.8.1829)
- Tagbuch vom 1. Januar bis zum 19. August: Familiennachrichten u.a. Umstände des Todes der Schwester Bettina Schuller; Sommerfrische im Allgäu, am Bodensee, in der Schweiz, Donaueschingen, Bad Teinach (28.6. bis 19.8.);
- Tagebuch vom 20. August 1827 bis 31. Dezember 1829: Bewerbung auf die Stelle als Adjudant des Kriegsministers (Februar 1828); Tod des Vaters (März 1828); Bewerbung auf die Stelle des Oberpostmeisters in Heilbronn (April/Mai 1828); Reise nach Frankfurt am Main wegen Bewerbung um die Oberpostmeisterstelle, Absage (Mai/Juni 1828); Gespräch mit König Wilhelm I. über die berufliche Zukunft (14.9.1828); Beförderung zum Major und Ernennung zum Adjutanten des Kriegsministers (7.12.1828); Umzug von Ludwigsburg nach Stuttgart (23.12.1828); Veröffentlichung des Buches "Allgemeine Geschichte der Türkenkriege in Europa, von 1356 bis 1812" (6.5.1829); Ernennung von Hügel zum Kriegsminister (12.8.1829)
2 Heft
Akten
Deutsch
Allgäu
Bad Teinach : Bad Teinach-Zavelstein CW
Bodensee
Donaueschingen VS
Frankfurt am Main F
Schweiz [CH]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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