Vorbereitung und Gestaltung des Wahlkampfs zur Landtagswahl am 26. 04. 1964, Wahlwerbung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 530
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 3. Angelegenheiten der Landes-FDP >> 3.2. Landtagswahlen und Bildung der Landesregierung
(1914, Jan.) Feb. - Juni 1964
Enthält u.a.:
Erste Konzeption für die Werbung der FDP/DVP, 28. 01. 1964;
Schreiben von Reinhold Maier an Erich Mende zum Wahlkampf der SPD im Wahlkreis Waiblingen II, 04. 02. 1964;
Aufsatz von Theodor Heuss zum 50jährigen Bestehen der Volkspartei 1914;
Einladung zu einem Informationsgespräch mit Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm am 27. 02. 1964 in Stuttgart;
Koordinierung der Politik der Bundespartei und ihrer Haltung gegenüber der Öffentlichkeit im Hinblick auf den Wahlkampf, 13./14. 02. 1964;
Fernschreiben von Wolfgang Haußmann an Konrad Adenauer, 18. 02. 1964;
Aktennotiz über ein Telefongespräch mit Klaus Scheufeien am 19. 02. 1964;
Wählerzeitung "Die Stimme" sowie Stellungnahme zum Lay-out und dem Inhalt, Febr. 1964;
Verlautbarungen zur Koalitionsfrage, März/Apr. 1964;
Grundsatzerklärungen, März 1964;
FDP-Landwirtschaftspolitik, März 1964;
Fernschreiben von Karl Moersch an Wolfgang Haußmann zur Wahlkampfführung der CDU, 23. 03. 1964;
Redenotizen zum Wahlkampf, [März 1964?] Wahlkreiseinteilung in Stuttgart am 31. 03. 1964;
demoskopische Umfragen und Ergebnisse, März/Apr. 1964;
Ergebnisse der Besprechung zwischen dem Landesvorsitzenden und dem Hauptgeschäftsführer der FDP/DVP sowie Vertretern des Landesverbandes der Deutschen Jungdemokraten am 07. 04. 1964;
Analyse von Friedrich Vortisch über die Aussichten des Wahlkreises Lörrach auf Vertretung im Landtag, Apr. 1964;
Aufruf der Deutschen Friedensunion, 22. 04. 1964;
Pressemitteilungen zu Wahlkampfentgleisungen, 24, 04. 1964
Erste Konzeption für die Werbung der FDP/DVP, 28. 01. 1964;
Schreiben von Reinhold Maier an Erich Mende zum Wahlkampf der SPD im Wahlkreis Waiblingen II, 04. 02. 1964;
Aufsatz von Theodor Heuss zum 50jährigen Bestehen der Volkspartei 1914;
Einladung zu einem Informationsgespräch mit Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm am 27. 02. 1964 in Stuttgart;
Koordinierung der Politik der Bundespartei und ihrer Haltung gegenüber der Öffentlichkeit im Hinblick auf den Wahlkampf, 13./14. 02. 1964;
Fernschreiben von Wolfgang Haußmann an Konrad Adenauer, 18. 02. 1964;
Aktennotiz über ein Telefongespräch mit Klaus Scheufeien am 19. 02. 1964;
Wählerzeitung "Die Stimme" sowie Stellungnahme zum Lay-out und dem Inhalt, Febr. 1964;
Verlautbarungen zur Koalitionsfrage, März/Apr. 1964;
Grundsatzerklärungen, März 1964;
FDP-Landwirtschaftspolitik, März 1964;
Fernschreiben von Karl Moersch an Wolfgang Haußmann zur Wahlkampfführung der CDU, 23. 03. 1964;
Redenotizen zum Wahlkampf, [März 1964?] Wahlkreiseinteilung in Stuttgart am 31. 03. 1964;
demoskopische Umfragen und Ergebnisse, März/Apr. 1964;
Ergebnisse der Besprechung zwischen dem Landesvorsitzenden und dem Hauptgeschäftsführer der FDP/DVP sowie Vertretern des Landesverbandes der Deutschen Jungdemokraten am 07. 04. 1964;
Analyse von Friedrich Vortisch über die Aussichten des Wahlkreises Lörrach auf Vertretung im Landtag, Apr. 1964;
Aufruf der Deutschen Friedensunion, 22. 04. 1964;
Pressemitteilungen zu Wahlkampfentgleisungen, 24, 04. 1964
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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- 3. Angelegenheiten der Landes-FDP (Gliederung)
- 3.2. Landtagswahlen und Bildung der Landesregierung (Gliederung)