Herzog Johann Georg zu Sachsen-Eisenach quittiert die von der Landschaft seiner Frau Sophia Charlotte, geborene Herzogin von Württemberg, bezalten 32 fl. Heiratsgut Anfang: "Von Gottes Gnaden, Wir Johann Georg, Herzog von Sachsen, Jüllich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen, Landgraff in Thüringen, Marggraff zu Meißen. Gefürsteter Graf zu Henneberg, Graff zu der Marck, Ravensperg, Sayn und Wittgenstein, Herr zu Ravenstein p. bekennen hirmit vor Uns, Unsere Fürstle. Erben und Nachkommen, Demnach Wir an Fürstln. Ehe Geldern..." Schluss: "...So geschehen und geben zu Eisenach den 29. Decmbr. 1693"
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Herzog Johann Georg zu Sachsen-Eisenach quittiert die von der Landschaft seiner Frau Sophia Charlotte, geborene Herzogin von Württemberg, bezalten 32 fl. Heiratsgut Anfang: "Von Gottes Gnaden, Wir Johann Georg, Herzog von Sachsen, Jüllich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen, Landgraff in Thüringen, Marggraff zu Meißen. Gefürsteter Graf zu Henneberg, Graff zu der Marck, Ravensperg, Sayn und Wittgenstein, Herr zu Ravenstein p. bekennen hirmit vor Uns, Unsere Fürstle. Erben und Nachkommen, Demnach Wir an Fürstln. Ehe Geldern..." Schluss: "...So geschehen und geben zu Eisenach den 29. Decmbr. 1693"
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {L 1 U 201}
Fasc. 1 arch. act. subm. 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 1 Hauptdokumente
Hauptdokumente >> Urkunden
1693 Dezember 29
Urkunden
Ausstellungsort: Eisenach
Siegelbeschreibung: mit dessen vorgedrucktem Fürstln. Sigill.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrifft: Johann Georg H. z. S:
Siegelbeschreibung: mit dessen vorgedrucktem Fürstln. Sigill.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrifft: Johann Georg H. z. S:
Eisenach EA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ