Brandenburger Abschriftensammlung chronologisch 1351-1400: Verkaufsbrief Albrecht Nothaft über Güter bei Selb an die Burggrafen von Nürnberg 1352 (D.36.1.); Vertrag Burggrafen von Nürnberg, Markgraf von Meißen und Graf von Württemberg über den Verkauf der Hennebergischen Erbschaft 1353 (H.18.) [s. Aufsatz Nöth in: Coburg im Spätmittelalter]; Verkaufsbrief Pfalzgraf Ruprecht über Sulzbach, Rosenberg, Hartenstein, Neidstein, Hiltpoltstein Auerbach, Pegnitz, Velden u. a. an Kaiser Karl IV. 1353; Privileg Kaiser Karls IV. für das Königsgut in Franken und der Oberpfalz 1355 (H.18. - zeitgenössische Abschrift); Verkaufsbrief der Sophia Heck geb. von Eyb an Bichof von Eichstätt über Wenigen-Abenberg, Lehen der Burggrafen von Nürnberg 1356 (H.18.); Revers des Stifts St. Gumbert in Ansbach für Jahrtag der Burggrafen von Nürnberg 1359; Tausch zwischen Bischof von Eichstätt und den Burggrafen von Nürnberg über Abenberg 1360 (H.18.); Verschreibung Landgrafs von Hessen gegenüber Gräfin von Henneberrg über Stadt und Burg Schmalkalden von den Burggrafen von Nürnberg verkauft 1360; Kaufbrief des Graf von Nassau über Amt Heroldsberg an die Burggrafen von Nürnberg 1361; Bestätigung der Privilegien und Rechte der Burggrafen von Nürnberg durch Kaiser Karl IV. 1364 (D.43.5.); Einung zwischen Graf von Henneberg und Burggrafin von Nürnberg 1365 (H.18.); Offenhaus des Arnold von Gnodstatt für die Burggrafen von Nürnberg für Burg Rüdenhausen 1365 (C.112.); Zollkassation Kaiser Karls IV. 1366; Rückkauf der Burg Berg durch Burkhard von Seckendorff-Hörauf von den Burggrafen von Nürnberg 1367 (D.12.8.); Urteil in der Lehendifferenz zwischen Bischof von Bamberg und den Burggrafen von Nürnberg über Bernau, Kronmühl, Birkach, Neckenbrunn 1370 (D.13.1.); Revers des Klosters Ebrach für die Burggrafen von Nürnberg wegen Jahrtag 1370 (B.44.2.); Erbeinung zwischen Ulrich von Schaumburg und seiner Frau 1371 (D.86.1.); Geleitsmandat Kaiser Karls IV. für Nürnberg 1371; Bündnis der Landgrafen von Thüringen und Meißen mit Kaiser Karl IV: 1372 (H.18.); Verkaufbrief der von Sparneck über Oppenroth (Uppenrode), Münchberg an die Burggrafen von Nürnberg 1373; Verkaufbrief des Konrad Fuchs über die Burg Wald an der Altmühl an die Burggrafen von Nürnberg 1375 (D.11.6.); Revers des Kapitels von Forchheim über einen Jahrtag für die Burggrafen von Nürnberg gegen Nutzung des Waldes Hagemark 1376; Verkaufbrief des Apel Fuchs zu Breitbach über ein Viertel des Zehnten in Grafendobrach an die Burggrafen von Nürnberg 1377; Lehenauftrag des Friedrich Geiling zu Illesheim an die Burggrafen von Nürnberg über Külsheim, Illesheim, Etzelheim 137. (H.27.); Verkaufbrief des Wilhelm von Bebenburg über Gamesfeld, Eibelstadt an die Burggrafen von Nürnberg 1380 (D.10.7.); Zins des Johann von Flachslanden, Vikars des Stifts St. Michael in Ansbach, an den Kasten 1380 (D.8.4.); Übergabe einer Summe Geld aus der Badstube in Saalfeld u. a. durch thüringische Adelige an die Burggrafen von Nürnberg wegen Gefangenenbefreiung 1380 (D.89.19.2.); dto. 1380 (D.89.19.1.); Lehensaufgabe der Grafen Schwarzburg an die Burggrafen von Nürnberg 1380 (D.105.1.); dto. Hans Wolfstriegel aus Schauenstein über Dürrengrün und den Spätlingshammer an die Burggrafen von Nürnberg 1381 (D.89.3.); dto. Fritz von Seckendorff über Niedersachsen an die Burggrafen von Nürnberg 1383; Verpfändung des Grafen Henneberg über Burg und Stadt Schmalkalden an den Landgrafen von Hessen wegen nicht bezahlter Mitgift der Burggrafen von Nürnberg 1383 (H.18.); Einigung des Wilhelm von Bebenburg mit den Burggrafen von Nürnberg 1384 (D.10.7); Einlösung des Schlosses Gamesfeld und Eibelstadt von den Burggrafen von Nürnberg durch Rothenburg 1385 (D.10.7.); Übergabe des Zehnten von Schönberg durch den Bischof von Eichstätt an die Burggrafen von Nürnberg 1385 (D.13.2.); Übergabe der Burg Wald an der Altmühl durch Friedrich von Lentersheim an die Burggrafen von Nürnberg 1385 (D.11.6.); Lehenbrief der Thosse an die Burggrafen von Nürnberg 1386 (B.67.1.); Lehen eines Viertels der Burg Wald an Apel von Kraulsheim durch die Burggrafen von Nürnberg 1386 (D.11.6.); Urteil des Hofgerichts über Einsetzung der Burggrafen von Nürnberg in Teunlein und Lellenfeld 1387 (D.105.1.); dto. in Dietersheim, Ipsheim, Oberndorf 1387; Landfriede König Wenzels 1388 (D.50.); Diplom König Wenzels für die Einsetzung seines Bruders Jodok als Statthalter in Italien (Reichsvikariat) - in duplo 1389 (D.50.3.); Revers des Kartäuserklosters Nürnberg über einen Jahrtag für die Burggrafen von Nürnberg 1390 (B.44.2.); Verkaufsbrief des Klosters Münchaurach über Güter in Baiersdorf an die Burggrafen von Nürnberg 1391 (D.15.1.); Lehenauftrag durch Arnold Hiltmar über Güter zu Oberndorf auf dem Wald bei Colmberg 1394; Übergabe des Hofes in der Ratsstraße in Wien durch Herzog Albrecht von Österreich an die Burggrafen von Nürnberg 1395 (D.99.1.); Übergabe der niederösterreichsichen Burg Hintberg an die Burggrafen von Nürnberg durch Herzog Albrecht von Österreich 1395 (D.99.1.); Lehenrevers des Hans Reck für ein Lehen der Burggrafen von Nürnberg in Marktbergel 1398; Landfriede König Wenzels 1398 (D.50.)

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Staatsarchiv Bamberg