Inventuren und Teilungen Faszikel 46
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 A 156/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 Bestand Niedernhall I
Bestand Niedernhall I >> 2. Akten >> 2.6. Rechtswesen >> 2.6.4. Inventuren und Teilungen, Nachlasssache
1862-1870
Enthält:
Nr. 2106: Eventualteilung der Ehefrau des Konrad Schmetzer, 1869
Nr. 2107: Beibringensinventur Johann Gottfried Kress, 1870
Nr. 2108: Beibringensinventur Kaspar Friedrich Seez, 1870
Nr. 2109 (Beibringensinventur Bernhard Haile) wurde 1873 an das Amtsnotariat Mengen abgegeben
Nr. 2110: Beibringensinventur Johann Jakob Kerl, 1870
Nr. 2111: Vermögensübergabe Johann Christoph Specht, 1870
Nr. 2112: Beibringensinventur Philipp Friedrich Specht, 1870
Nr. 2113: Beibringensinventur Karl Friedrich Foss, 1870
Nr. 2114: Beibringensinventur Johann Konrad Schmetzer, 1870
Nr. 2115: Beibringensinventur Johann Christoph Wohlfahrt, 1870
Nr. 2116: Beibringensinventur Christian Friedrich Schmetzer, 1870
Nr. 2117: Eventualteilung Christian Leutlein, 1870
Nr. 2118: Beibringensinventur Johann Heinrich Friedrich Dietz, 1870
Nr. 2119: Realteilung der Witwe des Georg Hartmann, 1870
[Nr. 2120]: Armutsurkunde Johann Gottfried Wörz, 1870
Nr. 2121: Realteilung der Witwe des Johann Christoph Friedrich Beneke, 1870
Nr. 2122: Eventualteilung Christoph Heinrich Seez, 1870
Nr. 2123: Beibringensinventur Gottfried Knoll, 1870
Nr. 2124: Vermögensübergabe Johann Christian Lutz, 1870
Nr. 2125: Beibringensinventur Jakob Friedrich Seez, 1870
Nr. 2126: Verlassenschaftsteilung Catharina Röger, 1870
Nr. 2127: Eventualteilung der Ehefrau des Johann Michael Bürkert, 1862
Nr. 2106: Eventualteilung der Ehefrau des Konrad Schmetzer, 1869
Nr. 2107: Beibringensinventur Johann Gottfried Kress, 1870
Nr. 2108: Beibringensinventur Kaspar Friedrich Seez, 1870
Nr. 2109 (Beibringensinventur Bernhard Haile) wurde 1873 an das Amtsnotariat Mengen abgegeben
Nr. 2110: Beibringensinventur Johann Jakob Kerl, 1870
Nr. 2111: Vermögensübergabe Johann Christoph Specht, 1870
Nr. 2112: Beibringensinventur Philipp Friedrich Specht, 1870
Nr. 2113: Beibringensinventur Karl Friedrich Foss, 1870
Nr. 2114: Beibringensinventur Johann Konrad Schmetzer, 1870
Nr. 2115: Beibringensinventur Johann Christoph Wohlfahrt, 1870
Nr. 2116: Beibringensinventur Christian Friedrich Schmetzer, 1870
Nr. 2117: Eventualteilung Christian Leutlein, 1870
Nr. 2118: Beibringensinventur Johann Heinrich Friedrich Dietz, 1870
Nr. 2119: Realteilung der Witwe des Georg Hartmann, 1870
[Nr. 2120]: Armutsurkunde Johann Gottfried Wörz, 1870
Nr. 2121: Realteilung der Witwe des Johann Christoph Friedrich Beneke, 1870
Nr. 2122: Eventualteilung Christoph Heinrich Seez, 1870
Nr. 2123: Beibringensinventur Gottfried Knoll, 1870
Nr. 2124: Vermögensübergabe Johann Christian Lutz, 1870
Nr. 2125: Beibringensinventur Jakob Friedrich Seez, 1870
Nr. 2126: Verlassenschaftsteilung Catharina Röger, 1870
Nr. 2127: Eventualteilung der Ehefrau des Johann Michael Bürkert, 1862
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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